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Online seit dem: 01.01.2011
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noch einmal der Klassenraum
Ich werde nicht in meinem jetzigen Raum bleiben, sondern zum Sommer hin eine Etage tiefer ziehen.
Das hat nur den einen Grund, dass mein Büro und der Klassenraum so sehr nah beieinander liegen, Wege kürzer werden und ich mir so ein wenig Zeitersparnis und weniger Organisationsaufwand erhoffe.
Seit Tagen versuche, interessante Seiten und Fotos im Netz zu finden, die mir weitere Ideen geben und mein Sachwissen auffrischen.
Dabei bin ich auch auf Axel Menikheim und seine Arbeit über "Aspekte lernfördernder Klassenraumgestaltung" aufmerksam geworden.
Obwohl diese Arbeit bereits elf Jahre alt ist, fand ich einige Aspekte darin sehr interessant, schlüssig und nützlich.
Aus Interesse habe ich weitergesucht und bin auf der Seite "Bauen für Geborgenheit" gelandet.
Dort kann man einen nach dem Würzburger Modell eingerichtetes und gestaltetes Klassenzimmer anschauen.
Irgendwie habe ich dann weiter gesucht und mit einem Male entdeckte ich die Landauer Möbel.
Genial. Ich bin begeistert.
Ein Blick auf den Preis hat meine Begeisterung dann zunächst einmal wieder gedämpft.
Einen ganzen Raum werden wir kaum mit diesen Möbeln bestücken können. Rein finanziell, aber auch platzmäßig. Allerdings kann ich mir diese Möbel sehr gut als Ergänzung im Klassenraum vorstellen.
Mich überzeugt die Flexibilität und Vielseitigkeit dieser Möbel. Verglichen mit den schweren Standardtischen in unserer Schule lassen sich Räume so sicherlich viel schneller den aktuellen Lernsituationen anpassen.
Hier gibt es einen Zwischenbericht aus der Praxis zu lesen.
Ich halte die Klassenraumgestaltung für ein ganz wesentliches Element von Unterricht und Lernen und finde es spannend, zu sehen, was es an Möglichkeiten gibt!
Das hat nur den einen Grund, dass mein Büro und der Klassenraum so sehr nah beieinander liegen, Wege kürzer werden und ich mir so ein wenig Zeitersparnis und weniger Organisationsaufwand erhoffe.
Seit Tagen versuche, interessante Seiten und Fotos im Netz zu finden, die mir weitere Ideen geben und mein Sachwissen auffrischen.
Dabei bin ich auch auf Axel Menikheim und seine Arbeit über "Aspekte lernfördernder Klassenraumgestaltung" aufmerksam geworden.
Obwohl diese Arbeit bereits elf Jahre alt ist, fand ich einige Aspekte darin sehr interessant, schlüssig und nützlich.
Aus Interesse habe ich weitergesucht und bin auf der Seite "Bauen für Geborgenheit" gelandet.
Dort kann man einen nach dem Würzburger Modell eingerichtetes und gestaltetes Klassenzimmer anschauen.
Irgendwie habe ich dann weiter gesucht und mit einem Male entdeckte ich die Landauer Möbel.
Genial. Ich bin begeistert.
Ein Blick auf den Preis hat meine Begeisterung dann zunächst einmal wieder gedämpft.
Einen ganzen Raum werden wir kaum mit diesen Möbeln bestücken können. Rein finanziell, aber auch platzmäßig. Allerdings kann ich mir diese Möbel sehr gut als Ergänzung im Klassenraum vorstellen.
Mich überzeugt die Flexibilität und Vielseitigkeit dieser Möbel. Verglichen mit den schweren Standardtischen in unserer Schule lassen sich Räume so sicherlich viel schneller den aktuellen Lernsituationen anpassen.
Hier gibt es einen Zwischenbericht aus der Praxis zu lesen.
Ich halte die Klassenraumgestaltung für ein ganz wesentliches Element von Unterricht und Lernen und finde es spannend, zu sehen, was es an Möglichkeiten gibt!
13.06.2011, 15.09| (8/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




