Pinguin-Klasse
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Sehr geehrte Frau Schäfer,ich schlisse mich m
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Ulrike :
Hallo, ich stelle mich leider zu blöd an. Das
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Ulrike :
Ich verzweifel, die Namensschilder sind schre
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Liebe Susanne,ich lese heute zum zweiten Mal
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Hallo Suasnne, ich bekomme im Sommer auch ein
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Hallo Susanne,ich übernehme jetzt auch ein Pi
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Wirklich super Party, bin auch ganz entzückt
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Thema: vor der Einschulung

Alles bereit!

Nachdem ich heute die Postmappen für die Kinder (und Eltern) befüllt habe, die Hausaufgabenmappen für die ersten drei Wochen zusammengestellt habe und letzte Kleinigkeiten erledigt habe, ist nun alles bereit für die Einschulung am Donnerstag.




Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass einige zukünftige "Pinguine" schon den Weg in die Klasse gefunden haben und wunderschöne Bilder für den Raum mitgebracht haben:













Die Hausaufgabenmappen haben wir - das heißt alle Parallelkolleginnen - gemeinsam erstellt.
Grundidee war, die ersten Wochen zu entstressen und die Kinder langsam an die Hausaufgaben heranzuführen, Unsicherheiten zu Beginn zu vermeiden.
Die Mappe gibt Kindern und Eltern eine gewisse Sicherheit, pro Tag werden zwei Blätter erledigt.
Wir haben uns für graphomotorische Themengebiete, Denkaufgaben und Wahrnehmungsübungen entschieden, die sich möglichst von selbst erschließen lassen.

Nach den drei Wochen werden wir beginnen, ein Hausaufgabenheft zu führen und schauen, inwieweit es erforderlich sein wird, von Anfang an die Hausaufgaben zu differenzieren.

Und nun heißt es, sich überraschen lassen.....
Ich bin gespannt und freue mich auf Donnerstag!


Nickname 06.09.2011, 19.41 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL

Endspurt

In wenigen Tagen ist es so weit und die neuen Schulkinder werden eingeschult. In der vergangenen Woche haben mich schon einige Kinder in der Schule besucht und wunderschöne Bilder mitgebracht, die nun bereits den Klassenraum verschönern.
Ich habe das Gefühl, dass die Ferienzeit wie im Fluge vergangen ist und leider habe ich weniger geschafft, als ich mir vorgenommen hatte.
So bleiben in den letzten Tagen vor der Einschulung noch einige Dinge zu erledigen:


* die Postmappen der Kinder müssen mit den ersten wichtigen Informationen gefüllt werden

* die Lautschubladen müssen noch befüllt werden

* der Buchstabenweg ist immer noch nicht bebildert

* die allererste Schulstunde steht nur grob und auch nur im Kopf

* eine Hausaufgabenmappe für die drei ersten Schulwochen wird noch gemeinsam mit den Parallelkolleginnen erstellt

* Lieder und Bewegungsspiele müssen bereit gelegt werden

* die Flex und Flo Materialien und Hefte für den Mathematikunterricht müssen noch in die Klasse gebracht werden


Mal ganz abgesehen von den Dingen, die mir noch zwischen Tür und Angfel einfallen, weil ich sie zuvor vergessen habe.

Zudem möchte ich unbedingt noch an einer festen Tages- und Wochenstruktur arbeiten. Einige Elemente, wie das Schätzglas und das Experiment der Woche stehen bereits fest.
Auch den Klassenrat bilden wir zügig und von Anfang an. Andere Elemente muss ich noch genauer planen und mir Gedanken dazu machen.

Vieles entwickelt sich spontan und mit der Lerngruppe.
Meine Erinnerung an meine anderen ersten Schuljahre, die ich bislang schon begleiten durfte, ist geprägt von dem Eindruck, dass man immer zu viel plant, als man schafft.
Insbesondere die ersten Tagen sind sehr trubelig und inhaltliches Arbeiten steht nicht zwingend an erster Stelle.
Zunächst muss das neue Gelände erkundet werden, neue Menschen kennengelernt und Abläufe neu erfahren werden.

Es ist immer eine spannende und aufregende Zeit für alle Beteiligten, in der viele Fragen aufkommen und viel organisiert werden muss.

Ein erstes Schuljahr ist immer etwas ganz Besonderes und ich freue mich, dass ich in diesem Jahr wieder diese Erfahrung machen darf!

Nickname 04.09.2011, 09.31 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL

Arbeitsplan Sachunterricht

Da ich grundsätzlich nach thematischen Oberthemen arbeite, orientiere ich mich an den Themen aus dem Bereich des Sachunterrichts. Grundlage bildet hier das schulinterne Curriculum, das  natürlich am Lehrplan Sachunterricht NRW ausgerichtet ist.

So sieht der Arbeitsplan für unsere Klasse aus:



Um strukturiert arbeiten zu können plane ich das Schuljahr grob thematisch vor. Natürlich kann es immer wieder passieren, dass aktuelle Geschehnisse und Erlebnisse Vorrang haben. Im Falle von Erkrankungen kommt es ebenfalls zu Verschiebungen.
In der Regel werden die thematischen Oberthemen aber durchaus zeitlich eingehalten. Zeit und Platz für die Wünsche und Ideen der Kinder bleibt immer, da die Planung offen genug für individuelle Einschübe bleibt.

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Nickname 04.09.2011, 09.10 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Namensschilder

Es wurde Zeit, die Namensschilder für die Kinder zu erstellen. Normalerweise habe ich immer Schilder zum Umhängen erstellt. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat aber gezeigt, dass sich viele Kinder damit sehr unwohl fühlen. Aus diesem Grunde habe ich in diesem Jahr auf Tischnamensschilder zurückgegriffen.
Schwierig ist das insofern, als dass diese ja nur nützlich sind, wenn die Kinder eben an ihren Tischen sitzen.
In der Regel dauert es jedoch nur wenige Tage, ehe man die Namen der Kinder kennt. Insofern werden diese Schilder sicherlich ausreichen.



Der Name wurde bewusst einmal nur in Großbuchstaben geschrieben. Viele Kinder erkennen ihren Namen so deutlich besser, als in Klein- und Großbuchstaben.
Beide Varianten sind jedoch vorhanden.

Ich laminiere die Karten bereits geknickt und schneide sie dann auf, so dass nur die Außenseite beschichtet (laminiert) ist und man die Schilder gut aufstellen kann.

In Corel Draw lassen sich solche Schilder sehr schnell und problemlos erstellen. Da die meisten Kolleginnen jedoch lieber mit Word arbeiten, stelle ich hier eine doc Variante zur Verfügung. Man muss dann eben mühsam Textfelder einziehen, um die Karten zu beschriften.
Oder aber man beschriftet sie per Hand, das geht schneller und ist unproblematischer.

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Nickname 28.08.2011, 08.15 | (26/1) Kommentare (RSS) | PL

Ordnung im Freiarbeitsregal

Je umfangreicher das Material in der Klasse ist, desto schwieriger wird es für die Kinder den Überblick zu behalten und eine Grundordnung einzuhalten und wiederherzustellen.
Besonders problematisch ist das, wenn noch andere Gruppen den Raum nutzen.
In den Vorjahren habe ich leider diesbezüglich ganz furchtbar schlechte Erfahrungen gemacht.

Unser Freiarbeitsmaterial ist thematisch sortiert. Momentan gibt es die Bereiche:

Lesen
Schreiben
Motorik
Konzentration
Mathematik
Knobeleien
Sachunterricht

Jedem dieser Lernbereiche wurde eine Farbe zugeteilt.

Die Freiarbeitsbereiche sind ja lediglich in zwei Fächer unterteilt:



Jedes Regal wurde nun mit einem schlichten Schild gekennzeichnet:



Die beiden Fächer sind kenntlich gemacht, hier zeigt das Schild:

unteres Regal
Bereich Lesen

Diese Schilder kleben nun (in klein) auch an allen Materialien, so dass man sofort sehen kann, woher ein Material stammt und es an die richtige Stelle zurücklegen kann.




Da ich auch die Ablagefläche oberhalb der beiden Regalböden nutze, gibt es noch die folgenden Symbole auf einigen Materialien:




Das "X" soll anzeigen, dass dieses Material oberhalb der beiden Regalböden abgelegt werden soll.

Das Bücherregal wurde thematisch und nach Lesefähigkeit sortiert. Kleine Schildchen werden noch an die entsprechenden Regal geklebt, so dass auch hier eine Übersicht möglich sein wird.

Ich bin gespannt, wie sich das System bewähren wird.

Nickname 27.08.2011, 08.05 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

Der Übergang

In dieser Woche war ich nur einmal kurz in der Schule, um nach Post zu sehen und einige Materialien in den Klassenraum zu bringen. Ich nutze die Zeit zu Hause, um Schilder, Listen, Elternbriefe, Arbeitspläne und erste Werkstätten vorzubereiten.

Ein besonderes Anliegen in diesem Jahr war für mich, dass ich mich eingehender mit der Situation des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule befasse.
Natürlich sind wir für diese Phase sensibilisiert, aber ich musste doch mein Wissen dringend auffrischen und mir verschiedene Aspekte in Erinnerung rufen.

Dazu lese ich mich gerade, allerdings schleppend, durch dieses Buch:



"Übergänge verstehen und begleiten" aus dem Cornelsen Verlag. Wissenschaftlich trocken verfasst und man benötigt Zeit und Ruhe, um es zu lesen und sich darauf einzulassen.

Besonders gut gefallen hat mir die Auflistung von Veränderungen auf den einzelnen Ebenen, die das Buch anführt.

Sich noch einmal deutlich zu machen, dass sich für die Kinder eine Veränderung der Identität ergibt, dass sie ein neues Selbstbildnis von sich erlangen und dabei starke Emotionen bewältigen müssen, kann nur helfen, die eigenen Ansprüche zu modifizieren und anzupassen.

Gleichzeitig wird aber auch darauf aufmerksam gemacht, dass Eltern ebenfalls auf unterschiedlichen Eben mit ganz neuen Lebenssituationen vertraut werden (müssen).
Beleuchtet werden jeweils die Ebenen:

* des Einzelnen

* der Beziehungen

* der Lebensumwelten

Interessant war, dass ich die Elternseite für mich an vielen Stellen gar nicht nachvollziehbar fand und das allein aus der Tatsache heraus, dass ich als Mutter - die ich ja auch mehrfach Übergänge innerhalb der Familie erlebte - eben Schule bereits von innen her kannte und sich mir viele Fragen gar nicht stellten.

Nach dem Lesen bzw. während des Lesens wurde mir auch immer bewusster, wie schwierig es für Eltern ist, die erstmalig einschulen, der Schule und der fremden Lehrkraft das eigene Kind zu überlassen und nicht wirklich zu wissen, was wird denn da jetzt in der Schule eigentlich gemacht?

Vielleicht werden einige Eltern die Gelegenheit nutzen und sich hier über das Weblog informieren oder aber sie kommen in den Unterrich und begleiten uns an einem Vormittag, um mitzuerleben, was Schule ist, wie wir miteinander umgehen und zusammen lernen, leben, lachen.

Ganz hervorragend sind auch noch einmal die entwicklungspsychologischen Elemente und Aspekte in dem Buch zusammengefasst und auch auf die unterschiedlichen Ausgangslagen von Mädchen und Jungen sowie Kindern mit Zuwandergeschichte wird eingegangen.

Ich bemerke immer wieder, wie wichtig es ist, sich mit der Übergangsproblematik doch eingehender auseinanderzusetzen und nicht nur seine eigenen Ansprüche und die Lehrpläne im Blick zu haben.
Das ist ein Gebiet, in das ich mich dringend noch vertiefend einlesen muss.

Zum Ausgleich lese ich momentan dann aber:




"Laute spüren - Reime rühren" bietet eine Vielzahl von Spielen und Möglichkeiten, das phonologische Bewusstsein zu schulen und zu trainieren. Ganz toll ist die CD hinten im Buch. Darauf sind nämlich sämtliche Materialien, die man benötigt, um die Übungen und Spiele durchzuführen.
Man muss die Dateien nur ausdrucken, laminieren und ausschneiden.

Perfekt.



Nickname 24.08.2011, 18.54 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Fertig!

So kann er zunächst bleiben, der Raum....























































Und nun habe ich mir selber auferlegt, zu entspannen und wirklich mal einige Tage nicht in die Schule zu fahren.
Das, was nun noch zu erledigen ist, das kann zu Hause erledigt werden und kurz vor der Einschulung steht nur noch einmal das Abstauben im Raum an sowie die allerletzten Kleinigkeiten.
Dafür, dass der Raum wenig Möglichkeiten lässt, finde ich ihn nun wirklich ansprechend und ich hoffe, dass die Kinder das auch so empfinden werden!

Nickname 18.08.2011, 17.29 | (32/7) Kommentare (RSS) | PL

Förderunterricht

Nach der dreiwöchigen Ampelphase wird der Unterricht  nach Plan stattfinden und da ich beste Erfahrungen damit gemacht habe, keine festen Fördergruppen zu etablieren, sondern auf die aktuellen Bedürfnisse der einzelnen Kinder einzugehen, werde ich wieder auf Förderkärtchen zurückgreifen.
Zu Wochenbeginn in das Etui gelegt, werden die Eltern oder der Offene Ganztag so informiert, wenn ein Kind am Förderunterricht teilnimmt.




Nickname 18.08.2011, 08.04 | (10/4) Kommentare (RSS) | PL

Es geht noch chaotischer

Ich hatte mir das heute so vorgestellt: Ich lege sämtliche Materialien auf den Tischen aus, sortiere, verschaffe mir einen Überblick und richte Ordnungsgruppen ein.

Ich kam genau so weit:



Dan hieß es, die Mitarbeiter des Zentralen Betriebshofs seien da und würden gerne das Mobiliar tauschen.

Also musste ich sehr rasch sämtliche Materialien auf den Boden legen, damit Tische und Stühle ins Erdgeschoss getragen werden konnten und das kleine Mobiliar von dort nach oben in unseren Klassenraum.

Noch mehr Chaos als gestern machte sich breit. Was unter anderen gut auch daran gelegen haben könnte, dass mir gefühlte ein Dutzend Male etwas hinunterfiel, durcheinanderpurzelte oder auseinanderfiel.



Irgendwie stand ich auch nur im Weg herum und konnte nicht wirklich viel helfen oder machen.

Zwischen der ganzen Möbelwechselei wurden noch die Magnettafeln und ein weiteres Bücherregal angebracht, so dass ich dieses wenigstens schon einräumen konnte:






Mich beschlich zwischenzeitlich der Gedanke, dass man ineffektiver ja nun  gar nicht arbeiten kann.
Seit Tagen schiebe ich Kisten von hier nach dort und wieder zurück. Packe aus, packe ein, werfe weg, setze zusammen, ordne, nur um dann später alles wieder über den Haufen zu werden und im nächsten Chaos zu sitzen....



Mitten in das allergrößte Chaos platzte dann ein wirklich netter Besuch, nämlich ein zukünftiges "Pinguinkind", das schon einmal ein Bild für unseren Klassenraum gemalt hatte.

Natürlich haben wir das Bild gemeinsam aufgehängt und uns noch eine Weile nett unterhalten.



Irgendwann hingen dann auch die ersten Magnettafeln:



Die fehlende Fronttafel macht übrigens allen, die in den Klassenraum kommen zu schaffen. Der Hausmeister einer anderen Schule war heute bei uns und fragte ganz mitleidig, ob wir denn nicht genug Tafeln hätten. Also jetzt für jede Klasse eine....

Er konnte kaum fassen, dass ich die Tafel gezielt habe abbauen lassen. Mich wundert diese Fokussierung auf die Tafel sehr. Selbst wenn ich an meine Grundschulzeit denke - und die liegt ja nun wirklich schon viele Jahre zurück - erinnere mich nicht an eine dominierende Tafel oder daran, dass die Tafel einen herausragenden Stellenwert im Unterricht hatte.

Wie dem auch sei. Wäre die Tafel noch da, hätte ich die Bücher nicht in die Klasse bringen können.
Mir sind die Bücher wesentlich lieber. Unsere Klasse ist nun allerbestens ausgerüstet. Von sehr einfachen Leseanfangsheftchen über erste kleine Geschichten, Bilderbücher und umfassendere Werke ist alles vorhanden. Viele Sachbücher sind dabei und an Lesestoff sollte es niemanden mangeln.
Die Ausleihe praktizieren wir sehr unproblematisch, in dem ich in ein kleines Heft eintrage, wenn ein Kind ein Buch mitnehmen möchte.
In späteren Klassen können die Kinder das schon selber erledigen.

Die Frontseite des Klasse war somit schon fertig gestellt und zumindest hier konnte ich nun aufräumen.









Eine Lesecke ist es nicht geworden, aus Platzmangel, aber ich denke, die Kinder werden schon Möglichkeiten finden, sich mit einem Buch gegebenfalls zurückzuziehen.

Nachdem der Möbeltausch vonstatten gegangen war, konnte ich mich um die endgültige Sitzordnung kümmern.

Erneut stellte ich die Bänkchen um. Diesmal so, dass man eine große Runde, aber auch drei kleine Runden bilden kann.
Die blaue Matte, die ich für den Innenteil gekauft hatte, ließ sich problemlos in kleinere Stücke schneiden.









Übrigens fehlen mir noch sechs Stühle, die noch irgendwo aufgetrieben werden müssen. Momentan ist für jedes Kind ein Sitzplatz an einem Tisch vorhanden. Sollte die Lerngruppe sich noch vergrößern, müsste ich schauen, wo ich noch einen weiteren Tisch unterkriegen könnte.

Während der Zeit des Möbelwechsels klebte ich Namensklämmerchen und füllte den Sand in die Sandschieber. Nicht, ohne die halbe Klasse zu versanden natürlich.






Die Anlauttabellen habe ich beschichtet drucken lassen, auch sie liegen bereits bereit:






Sehr kleinschrittig versuchte ich - mal wieder - Ordnung ins Chaos zu bekommen.



Ach ja, die Fensterputzer waren auch da und die Fensterbänke wurden abgeräumt. Alles, was ich schon so nett drapiert hatte, lag nun ebenfalls wieder am Boden herum.
Aber ich war ja froh, dass die Fensterputzer kamen. Die Grundreinigung müssen unsere zwei Reinigungsfrauen in diesem Jahr übrigens statt in einer Woche an zweit Tagen absolvieren. Bei 12 Klassenräumen, drei  Fachräumen, zwei Büros und dem Lehrerzimmer, nicht zu vergessen die Turnhalle, fragt man sich schon, wie das in zwei Tagen leistbar sein soll?



Als ich die Schule heute verließ stand zumindest nichts mehr auf dem Boden herum. Die Sitzordnung ist fertig und ich habe das Material, das noch geordnet werden muss auf die Bänke gestellt.




Das ist meine morgige Aufgabe. Das Material zu ordnen und einzuräumen. Dann zu fotografieren, damit ich Fotoschilder zur Beschriftung habe.




Ach, fast vergessen. Diese zwei Magnetstreifen haben wir auch noch angebracht:











Mal schauen, ob ich morgen nach Hause fahren kann in der Gewissheit, dass der Raum auf einem guten Weg ist.

Nickname 17.08.2011, 16.44 | (15/6) Kommentare (RSS) | PL

Zurück ins Chaos

In dieser Woche, das ist mein fester Vorsatz, muss das Klassenzimmer fertig werden. Anschließend warten noch mein Büro, das Lehrerzimmer und diverse Schriftsätze auf mich.
Gestern sah es zunächst auch ganz gut aus, was den Fortschritt im Klassenraum angeht.




Ich konnte weitere Bücher in die Regale räumen, habe die Bänke zusammenschieben müssen, da noch der Möbelaustausch ansteht und habe mich mit Kleinigkeiten wie dem Anrbingen von Namensschildern im Trockenregal etc. beschäftigt.

Eigentlich hatte ich genug zu tun, aber wie heißt es so schön?
Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche....




Ich habe die Anlautposter schon einmal aufgehängt und hatte auch da ein Platzproblem.



Irgendwie müllte mein Platz dann auch recht schnell wieder zu.....



Gemeinsam mit dem weltbesten Hausmeister -  da haben wir wirklich richtig Glück - schauten wir, wo die Magnettafeln befestigt werden sollen. Ein Bücherwandregal muss auch noch angeschraubt werden und der Ständer für die Arbeitsteppiche wartet auch noch darauf zusammengeschraubt zu werden.







Dafür wurden gestern bereits - und zwar turboschnell - die vier Regale zusammengebaut, von denen ich neulich schrieb. Um Platz für diese Regale zu haben, hatte ich das lange Regal an der Wand entfernt.
Eine andere Kollegin hätte dies gerne für ihren Raum, so dass das gut passte.



Gestern stellte ich erst einmal wahllos das im Raum gestapelte Material in die Fächer, wohlwissend, dass alles noch beschriftet und strukturiert werden muss.



In die Schubladen legte ich die Geobrett Buchstabenvorlagen sowie sämtliche Sandpapierbuchstaben. Alles andere muss vorläufig warten.
Oberhalb der Schubladenboxen kann man schon unseren Buchstabenweg erkennen, auch der ist noch unbeschriftet und wird mit Fotos illustriert werden.




Als ich gestern nach Hause fuhr, war ich erst einmal recht zufrieden.....

Heute dann fiel mir ein, dass sich im Büro Materialkisten stapeln. Seit klar war, dass ich eine Eins übernehmen würde, habe ich immer wieder hier und da mal Material gekauft, gebastelt oder zu Hause wiedergefunden und alles schön in Archivkisten gepackt und ins Büro gestellt.
Diese Kisten holte ich heute nun, nachdem ich die Garderobe entrümpelt und mit Namensetiketten versehen hatte, in den Klassenraum.

Das Ergebnis ist das absolute Chaos.
Irgendwie kamen immer mehr Bücher zum Vorschein.



Und was man so alles wiederentdeckt, wenn man in die Kisten und Kartons schaut.....



Ganz viel schönes Montessori Material, aber auch viele Materialien zur Wahrnehmung und Konzentration.





Mitten in diese Chaos platzte ein ehemaliger Viertkläßler, der sich anbot mir zu helfen. Seine erste verblüffte Frage lautete: "Wo ist denn die Tafel?" Nachdem ich ihm erklärte, dass ich sie habe abbauen lassen meinte er: "Ach so, Sie brauchten die ja eh nie."





Zumindest das Pult ist wieder entrümpelt.




Die Magnettafeln hängen noch nicht, aber bald finden sie auch ihren Platz.
Dafür haben wir nun einen wunderbaren Bücherwagen in der Klasse, der auch schon recht gut bestückt ist.





Noch ist mir schleierhaft, wie ich das ganze Material sinnvoll unterbringen soll, denn die vier Regale fassen sicherlich nicht das komplette Material.











Die Flex und Flo Hefte habe ich der Übersichtlichkeit halber in Sichthüllen gesteckt. Hier können die Kinder später anklammern, in welchem Heft sie gerade arbeiten.




Alles in allem mache ich momentan zwei Schritte vor und drei zurück, aber ich bin guter Dinge, dass das am Freitag schon anders aussehen wird!

Nickname 16.08.2011, 16.51 | (11/3) Kommentare (RSS) | PL

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Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum