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Einige Entscheidungen
Nachdem ich nun wirklich ausreichend lange und intensiv über den möglichen Nutzen der Wandtafel nachgedacht habe, wurden die Überlegungen konkreter.
Ich fand kein überzeugendes Argument für den Erhalt der Tafel und so steht meine Entscheidung im Grunde fest.
Bleibt zu überlegen:
Wie einfach ist es, die Tafel abzubauen und mit welchen Kosten wäre das verbunden?
Derart ungewöhnliche Einzelwünsche können nicht zu Lasten des Schulkontos gehen und somit sind der Kosten-Nutzen-Aufwand mit das wesentlichste Element der Planungen und Überlegungen.
Die Idee, unser Hausmeister könne "mal eben" ganz einfach die Tafel abmontieren, schied nach mehreren Gesprächen und Telefonaten mit der Tafelfirma aus.
Der Abbau und Abtransport liegt bei ca. 170 Euro. In Anbetracht der Tatsache, dass dieser Raum höchstwahrscheinlich für sehr lange Zeit "mein" Klassenraum sein und bleiben wird, habe ich mich entschlossen, den Abbau für die erste Ferienwoche zu organisieren.
Es ist davon auszugehen, dass die Wand hinter dem Tafelaufbau katastrophal aussehen wird und einen neuen Anstrich benötigen wird.
Inwieweit das im Zuge von dringend nötigen Renovierungsarbeiten in unserer Schule geleistet werden kann, bleibt abzuwarten.
Anstelle der Tafel werde ich drei große magnetische Whiteboards hängen und zwar in kindgerechter Höhe.
Diese Whiteboards gibt es bereits recht kostengünstig und sie haben im Vergleich zur Tafel einfach den Vorteil, dass sie immens flach an der Wand hängen und weder viel Raum einnehmen, noch zum automatischen Blickfang werden.
Da ich häufig mit magnetischen Material arbeite, können die Boards vielfältig genutzt werden und natürlich sind sie auch beschriftbar.
Mir ist bewusst, dass die Fachlehrer der Klasse diese Raumänderung nicht unbedingt und zwangläufig positiv finden werden, aber ich gehe davon aus, dass flexibel genug reagiert werden kann.
Die seitliche Wandtafel bleibt in jedem Fall bestehen. In erster Linie geht es mir darum, Wandraum zu schaffen, so dass die Wand für das Stellen von Regalen und/oder Tischen nicht so verloren ist, wie das zur Zeit in unseren Räumen der Fall ist.
Letztlich kann ich mich erst in den Ferien näher mit der Raumplanung befassen, wenn ich in aller Ruhe schieben, stellen und ausprobieren kann.
Neben der Entscheidung gegen die Wandtafel, einer sehr individuellen Entscheidung, haben wir als zukünftige Parallelkolleginnen zusammengesessen und uns für ein neues Mathelehrwerk entschieden.
Nach der Durchsicht mehrerer Werke fiel unsere Wahl auf "Flex und Floh".
Interessanterweise führte ich nach unserer Entscheidung ein Gespräch mit einer Fachleiterin für das Fach Mathematik, die dem Konzept von "Flex und Floh" skeptisch gegenüberstand und das zu große und ausschließliche Individualisieren zu Lasten der mathematischen Sprachentwicklung sah.
Das war ein wichtiger Hinweis, den ich in die weiteren Planungen und Überlegungen aufnehmen werde.
Am kommenden Mittwoch nun findet der erste Elternabend für die zukünftigen Erstkläßler in den Klassen statt.
An diesem Abend wird mir meine Doppelfunktion noch einmal sehr genau bewusst.
Nachdem Allgemeines im großen Plenum besprochen wird, gehen die Eltern mit den einzelnen Klassenlehrerinnen in die Klassen und klären dort klassenspezifische Inhalte.
Ich bin gespannt, wie viele Eltern die Gelegenheit wahrnehmen und an diesem Abend kommen werden!
Ich fand kein überzeugendes Argument für den Erhalt der Tafel und so steht meine Entscheidung im Grunde fest.
Bleibt zu überlegen:
Wie einfach ist es, die Tafel abzubauen und mit welchen Kosten wäre das verbunden?
Derart ungewöhnliche Einzelwünsche können nicht zu Lasten des Schulkontos gehen und somit sind der Kosten-Nutzen-Aufwand mit das wesentlichste Element der Planungen und Überlegungen.
Die Idee, unser Hausmeister könne "mal eben" ganz einfach die Tafel abmontieren, schied nach mehreren Gesprächen und Telefonaten mit der Tafelfirma aus.
Der Abbau und Abtransport liegt bei ca. 170 Euro. In Anbetracht der Tatsache, dass dieser Raum höchstwahrscheinlich für sehr lange Zeit "mein" Klassenraum sein und bleiben wird, habe ich mich entschlossen, den Abbau für die erste Ferienwoche zu organisieren.
Es ist davon auszugehen, dass die Wand hinter dem Tafelaufbau katastrophal aussehen wird und einen neuen Anstrich benötigen wird.
Inwieweit das im Zuge von dringend nötigen Renovierungsarbeiten in unserer Schule geleistet werden kann, bleibt abzuwarten.
Anstelle der Tafel werde ich drei große magnetische Whiteboards hängen und zwar in kindgerechter Höhe.
Diese Whiteboards gibt es bereits recht kostengünstig und sie haben im Vergleich zur Tafel einfach den Vorteil, dass sie immens flach an der Wand hängen und weder viel Raum einnehmen, noch zum automatischen Blickfang werden.
Da ich häufig mit magnetischen Material arbeite, können die Boards vielfältig genutzt werden und natürlich sind sie auch beschriftbar.
Mir ist bewusst, dass die Fachlehrer der Klasse diese Raumänderung nicht unbedingt und zwangläufig positiv finden werden, aber ich gehe davon aus, dass flexibel genug reagiert werden kann.
Die seitliche Wandtafel bleibt in jedem Fall bestehen. In erster Linie geht es mir darum, Wandraum zu schaffen, so dass die Wand für das Stellen von Regalen und/oder Tischen nicht so verloren ist, wie das zur Zeit in unseren Räumen der Fall ist.
Letztlich kann ich mich erst in den Ferien näher mit der Raumplanung befassen, wenn ich in aller Ruhe schieben, stellen und ausprobieren kann.
Neben der Entscheidung gegen die Wandtafel, einer sehr individuellen Entscheidung, haben wir als zukünftige Parallelkolleginnen zusammengesessen und uns für ein neues Mathelehrwerk entschieden.
Nach der Durchsicht mehrerer Werke fiel unsere Wahl auf "Flex und Floh".
Interessanterweise führte ich nach unserer Entscheidung ein Gespräch mit einer Fachleiterin für das Fach Mathematik, die dem Konzept von "Flex und Floh" skeptisch gegenüberstand und das zu große und ausschließliche Individualisieren zu Lasten der mathematischen Sprachentwicklung sah.
Das war ein wichtiger Hinweis, den ich in die weiteren Planungen und Überlegungen aufnehmen werde.
Am kommenden Mittwoch nun findet der erste Elternabend für die zukünftigen Erstkläßler in den Klassen statt.
An diesem Abend wird mir meine Doppelfunktion noch einmal sehr genau bewusst.
Nachdem Allgemeines im großen Plenum besprochen wird, gehen die Eltern mit den einzelnen Klassenlehrerinnen in die Klassen und klären dort klassenspezifische Inhalte.
Ich bin gespannt, wie viele Eltern die Gelegenheit wahrnehmen und an diesem Abend kommen werden!
03.07.2011, 10.20| (13/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




