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Vorbereitungen für die Konstantin Woche
Sonntag Morgen, 5.15 Uhr.
Alle anderen schlafen, die ideale Zeit, um in aller Ruhe die nächste Woche vorzubereiten.
Sehr schnell macht sich Chaos im zuvor aufgeräumten Arbeitszimmer breit, denn viele Arbeitsschritte laufen parallel.
Das Material erstelle ich am PC.

Alle anderen schlafen, die ideale Zeit, um in aller Ruhe die nächste Woche vorzubereiten.
Sehr schnell macht sich Chaos im zuvor aufgeräumten Arbeitszimmer breit, denn viele Arbeitsschritte laufen parallel.
Das Material erstelle ich am PC.

Sobald es fertig ist - naja, einiges ist ja auch schon seit längerem fertig - drucke ich es aus.


Einiges muss laminiert werden, anderes stapelt sich neben dem Rechner.




Das Binden von Heften ist immer sehr zeitintensiv, aber es lohnt sich.


Es ist unglaublich, wie schnell sich so ein Zimmer in das absolute Chaos verwandeln kann.
Nun liegen hier stapelweise laminierte Sachen, die noch ausgeschnitten werden müssen. Das ist der Arbeitsschritt, den ich wirklich so gar nicht mag. Ich weiß von Kolleginnen, die das vor dem Fernseher erledigen, aber da ich so gut wie nie fernsehe, kommt das nicht infrage.
Natürlich stelle ich mir regelmäßig die Frage, lohnt der Aufwand? Rechtfertigt der Lernerfolg, der Lernfortschritt, das Lernen dieses zeititensive Vorbereiten.
Und genauso regelmäßig komme ich dazu, ganz ehrlich einzugestehen:
Die Kinder würden auch anders lernen.
An meinen eigenen Töchtern habe ich gesehen bzw. sehe ich, dass Kinder auch mit lieblos hingeklatschten Arbeitsblättern, alten, gammeligen Büchern und bei sturem Buchunterricht lernen.
Und doch bin ich der Meinung, dass es beim Lernen wie beim Essen ist. "Das Auge isst mit", sagt man und ich behaupte einfach mal, es lernt sich motivierter, wenn Geist, Auge, Seele und Gefühle angesprochen werden.
Nein, die Kinder lernen nicht mehr. Sie lernen auch nicht anders oder schneller oder einleuchtender.
Aber sie lernen vielleicht Freude am Lernen zu entwickeln, sie fühlen sich hoffentlich wohl in ihrer Lernumgebung und durch die Materialien motiviert.
Wenn dem so ist und ich das - wenn auch nicht bei allen, so aber bei vielen Kindern - erreichen kann, dann lohnt der Aufwand doch in jedem Fall.
Ich freue mich auf die Konstantin Woche und bin gespannt, wie die Kinder reagieren werden....


Es ist unglaublich, wie schnell sich so ein Zimmer in das absolute Chaos verwandeln kann.
Nun liegen hier stapelweise laminierte Sachen, die noch ausgeschnitten werden müssen. Das ist der Arbeitsschritt, den ich wirklich so gar nicht mag. Ich weiß von Kolleginnen, die das vor dem Fernseher erledigen, aber da ich so gut wie nie fernsehe, kommt das nicht infrage.
Natürlich stelle ich mir regelmäßig die Frage, lohnt der Aufwand? Rechtfertigt der Lernerfolg, der Lernfortschritt, das Lernen dieses zeititensive Vorbereiten.
Und genauso regelmäßig komme ich dazu, ganz ehrlich einzugestehen:
Die Kinder würden auch anders lernen.
An meinen eigenen Töchtern habe ich gesehen bzw. sehe ich, dass Kinder auch mit lieblos hingeklatschten Arbeitsblättern, alten, gammeligen Büchern und bei sturem Buchunterricht lernen.
Und doch bin ich der Meinung, dass es beim Lernen wie beim Essen ist. "Das Auge isst mit", sagt man und ich behaupte einfach mal, es lernt sich motivierter, wenn Geist, Auge, Seele und Gefühle angesprochen werden.
Nein, die Kinder lernen nicht mehr. Sie lernen auch nicht anders oder schneller oder einleuchtender.
Aber sie lernen vielleicht Freude am Lernen zu entwickeln, sie fühlen sich hoffentlich wohl in ihrer Lernumgebung und durch die Materialien motiviert.
Wenn dem so ist und ich das - wenn auch nicht bei allen, so aber bei vielen Kindern - erreichen kann, dann lohnt der Aufwand doch in jedem Fall.
Ich freue mich auf die Konstantin Woche und bin gespannt, wie die Kinder reagieren werden....
25.03.2012, 07.23| (15/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




