Pinguin-Klasse
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   

Melanie:
Hallo. sieht wirklich toll aus. Eine Frage hÃ
...mehr

Amanda:
Ach, schade. Weder die durchleuchtenden Bilde
...mehr

Lucy kurajo:
Garnicht gut auf denn Blättern sind nur 3wö
...mehr

Mandy :
Hallo, ich würde gerne wissen wie der Ziffer
...mehr

Anna:
Tolle Idee, hab ich gleich nachgemacht. Dank
...mehr

María Diaz:
;)
...mehr

Schule:
Hallo, tolle Arbeit. Gibt es auch die Plakate
...mehr

William Lee Reed:
Ich wünschte meine damalige Klasse wäre mit
...mehr

Julia:
Hallöchen! Zufällig bin ich auf diese Seite
...mehr

Annette:
Hallo! Vielen Dank für die so schön ausfüh
...mehr



Einträge ges.: 193
ø pro Tag: 0
Kommentare: 1364
ø pro Eintrag: 7,1
Online seit dem: 01.01.2011
in Tagen: 5573
Zum aktuellsten Eintrag

Einträge vom: 26.03.2011

Klassenmaskottchen

Natürlich werden wir ein Klassenmaskottchen brauchen.




Das ist Paul.

Aus Erfahrung spielt das Klassenmaskottchen zumindest in den ersten zwei Schuljahren eine große Rolle.
In Klasse 3 und 4 wird es dann zwar immer noch geliebt, aber ist längst nicht mehr so wichtig, wie in den ersten Jahren.

Ich habe mich bewusst für eine Handpuppe entschieden, die nicht ganz so realistisch ausschaut.
Denn es ist und bleibt ja eine Puppe.
Paul eben.

Und nun bald: Unser Paul!

Nickname 26.03.2011, 06.24| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Paralleldenken

Im letzten Halbjahr eines vierten Schuljahres, in der Gewissheit im Sommer wieder eine Eins zu übernehmen, beginnt das parallele Denken, Planen und Überlegen.
Man nimmt langsam aber sicher Abschied von den Großen, steckt aber noch mitten in wichtigen Inhalten, Ausflügen, Projekten, beginnt aber parallel schon, den Raum neu einzurichten und mit den Augen von Erstkläßlern zu sehen.

Zu Hause stapeln sich Bücher für "die Großen" neben neuen Werken für die "Kleinen".

Sind die Unterrichtsvorbereitungen für die Vier am Tage abgeschlossen, gehen die Gedanken Richtung neuer Eins und hin zu Überlegungen, was sich deutlich ändern muss im Unterricht.

Der diesjährige Wechsel beinhaltet nicht nur einen Wechsel von "groß und verständig" hin zu klein und "quirlig und lebendig", sondern auch ein Wechsel von einer recht kleinen zu einer immens großen Lerngruppe, was die Schülerzahlen angeht.
Minimal 28 Kinder werden in der neuen Lerngruppe sein, die genauen Zahlen sind noch nicht bekannt, da häufig Familien zuziehen und sich noch im weiteren Halbjahr anmelden.

Es werden viel mehr Tische im Klassenraum stehen, so dass zuallererst ein neues Raumkonzept geschaffen werden muss.

Da ich dringend die Nähe zum Büro benötige, ziehe ich vor den Sommerferien mit all den Materialien eine ganze Etage tiefer in einen anderen Klassenraum.

Moment versuche ich herauszufinden, wie das Mobiliar so optimal gestellt werden kann, das ausreichend Platz für den Bänkekreis bleibt und für die vielen Materialecken.

Neben den räumlichen Planungen überlegen wir an der Schule gemeinsam, welche Bücher für die neuen Lerngruppen ideal sein könnten.

Ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr nicht dem Zwang unerliege mit einem Lehrwerk arbeiten zu müssen, das ich aus verschiedenen Gründen für nicht sinnvoll erachte und nehme mir die Freiheit zumindest in Deutsch ohne Lehrwerk zu arbeiten.

Im Fach Mathematik bleibt zu überlegen, welches Lehrwerk genutzt wird. Es muss eines sein, das in sich differenziert ist und so gestaltet ist, das Kinder durchaus selbstständig damit arbeiten können.

Glücklicherweise bleiben noch ein paar Monate Zeit, Werke durchzusehen und zu schauen, was dem Ideal am nächsten kommt.

Währenddessen genieße ich die Zeit mit den Vierern. Es bedarf keiner ausschweifenden Erkärungen mehr, die Kinder arbeiten selbstständig und wissen, was wann zu tun ist.
Es herrscht eine wunderbare Arbeitsatmosphäre, Methoden und Rituale werden ganz automatisch und ohne zusätzliche Erklärungen eingesetzt und genutzt. Die Handlungsabläufe sind klar und strukturiert und immer wenn ich in dieser Klasse stehe, die ich erst Anfang Dezember übernommen habe, denke ich, wie traurig es ist, dass uns nur so wenig Zeit miteinander geblieben ist.
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit den Kindern weiterzuarbeiten.

Mir ist durchaus klar, dass es mir gelingen muss, mich innerhalb ganz kurzer Zeit von den Viertkläßlern auf die neuen Erstkläßler umzustellen und einzustellen.
Das beginnt bei der Sprache und bringt viele Situationen mit sich, die ich mir momentan noch gar nicht alle recht vorstellen kann.

Ich bin gespannt!

Nickname 26.03.2011, 06.04| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum