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Raumkonzept
Die Ausgangssituation wird die sein, dass mir ein rechteckiger, nahezu quadratischer Raum zur Verfügung stehen wird, in dem gerade mal die 14 bis 15 Tische Platz finden werden, an denen die Kinder sitzen können.
Zwei PC Schränke stehen an einer Wand, ein Pult und Eigentumsfächer der Kinder runden das Gesamtbild ab.
An der hinteren Wand befinden sich zwei doppelbödige lange Wandregale.
Desweiteren gibt es ein Waschbecken im Raum, eine Fronttafel sowie eine Seitentafel und einen in die Wand eingelassenen großen Schrank.
Darin akzeptabel und anregend unterbringen möchte ich:
* einen festen Bänkesitzkreis
* eine Matheecke
* die Klassenbibliothek
* eine Forscherecke
* die Buchstaben(schub)laden
* eine gemischte Freiarbeitsecke
* die "Haltestelle" (ein Stehpult)
* einen Jahreszeitentisch
Das sind die absoluten nötigen Dinge. Bei mindestens 28 Kindern in diesem Raum wird die räumliche Umsetzung schwierig sein und wir werden sicherlich Kompromisse eingehen müssen.
Letztlich zeigen wird sich das in den Sommerferien, aber es spricht ja nichts dagegen, sich schon vorab Gedanken zu machen.
Aus diesem Grunde bemühte ich gerade eine Suchmaschine und geriet u.a. auf diese interessanten Seiten:

Quelle: http://laube-konzept.de
Zwei PC Schränke stehen an einer Wand, ein Pult und Eigentumsfächer der Kinder runden das Gesamtbild ab.
An der hinteren Wand befinden sich zwei doppelbödige lange Wandregale.
Desweiteren gibt es ein Waschbecken im Raum, eine Fronttafel sowie eine Seitentafel und einen in die Wand eingelassenen großen Schrank.
Darin akzeptabel und anregend unterbringen möchte ich:
* einen festen Bänkesitzkreis
* eine Matheecke
* die Klassenbibliothek
* eine Forscherecke
* die Buchstaben(schub)laden
* eine gemischte Freiarbeitsecke
* die "Haltestelle" (ein Stehpult)
* einen Jahreszeitentisch
Das sind die absoluten nötigen Dinge. Bei mindestens 28 Kindern in diesem Raum wird die räumliche Umsetzung schwierig sein und wir werden sicherlich Kompromisse eingehen müssen.
Letztlich zeigen wird sich das in den Sommerferien, aber es spricht ja nichts dagegen, sich schon vorab Gedanken zu machen.
Aus diesem Grunde bemühte ich gerade eine Suchmaschine und geriet u.a. auf diese interessanten Seiten:

Quelle: http://laube-konzept.de
Auf Anhieb gefällt das Raumkonzept. Der Klassenraum wird unterteilt in unterschiedliche Lernbereiche, Lernumgebungen.
Alles ist hell und ansprechend gestaltet, verlockt zum selbstständigen Lernen.
Das Konzept wurde für die Sekundarstufe 1 entwickelt und beim genauen Blick, fallen die Defizite ins Auge, die eine Übernahme für den Primarbereich so zunächst einmal nicht in Gänze zulassen.
Mit persönlich fehlt der Ort, an dem sich die komplette Lerngruppe zusammensetzen und treffen kann.
Hinzu kommt, dass die Auslegung des Raumes nicht für eine große Lerngruppe geschaffen ist.
Bei 28 bis 30 Kindern würde es in einigen Lernbereichen grundsätzlich eng werden.
Beengtheit aber führt zu Unwohlsein und wer sich unwohl führt, kann nicht konstruktiv lernen.
Die Möglichkeit aus dem Raum hinaus nach draußen zu gelangen ist fantastisch.
Da mein Klassenraum sich in der 1. Etage befindet, scheidet die Möglichkeit gänzlich aus.
Mit würde auf Anhieb auch kein Konzept einfallen, dass es mir ermöglicht innen und außen eine Gruppe von Erstkläßlern gleichzeitig zu beaufsichtigen bzw. zu betreuen.
Dennoch finde ich viele Elemente so gelungen, dass ich die Idee an sich nicht aus den Augen verlieren möchte und schauen will, welche Anordnungen ich später übernehmen kann.
Gut gefallen hat mir auch ein Raumkonzept aus Skandinavien:

Quelle: http://www.bildung-plus.de
Alles ist hell und ansprechend gestaltet, verlockt zum selbstständigen Lernen.
Das Konzept wurde für die Sekundarstufe 1 entwickelt und beim genauen Blick, fallen die Defizite ins Auge, die eine Übernahme für den Primarbereich so zunächst einmal nicht in Gänze zulassen.
Mit persönlich fehlt der Ort, an dem sich die komplette Lerngruppe zusammensetzen und treffen kann.
Hinzu kommt, dass die Auslegung des Raumes nicht für eine große Lerngruppe geschaffen ist.
Bei 28 bis 30 Kindern würde es in einigen Lernbereichen grundsätzlich eng werden.
Beengtheit aber führt zu Unwohlsein und wer sich unwohl führt, kann nicht konstruktiv lernen.
Die Möglichkeit aus dem Raum hinaus nach draußen zu gelangen ist fantastisch.
Da mein Klassenraum sich in der 1. Etage befindet, scheidet die Möglichkeit gänzlich aus.
Mit würde auf Anhieb auch kein Konzept einfallen, dass es mir ermöglicht innen und außen eine Gruppe von Erstkläßlern gleichzeitig zu beaufsichtigen bzw. zu betreuen.
Dennoch finde ich viele Elemente so gelungen, dass ich die Idee an sich nicht aus den Augen verlieren möchte und schauen will, welche Anordnungen ich später übernehmen kann.
Gut gefallen hat mir auch ein Raumkonzept aus Skandinavien:

Quelle: http://www.bildung-plus.de
Insbesondere die Dreieckstische sind vielseitig einsetzbar und die Möglichkeiten sie zu stellen sind zahlreicher als bei den üblichen Rechtecktischen.
Ganz faszinierend fand ich dann dieses Klassenzimmer:

Quelle: http://www.waldorfschule-nienstedten.de
Ganz faszinierend fand ich dann dieses Klassenzimmer:

Quelle: http://www.waldorfschule-nienstedten.de
Hier wurde bewusst auf die ansonsten üblichen Tische verzichtet. Entstanden ist ein sehr flexibles Klassenzimmer, das so Möglichkeiten und Raum für weitere Lernecken schafft.
Die Idee, nur auf Bänke zurückzugreifen finde ich außerordentlich reizvoll.
Leider fehlt mir die medizinische Sachverstand, um beurteilen zu können, wie es mit der Sitzhaltung beim Schreiben aussieht.
Mit diesem Thema muss ich mich erst noch einmal intensiv auseinandersetzen und befassen.
Sehr gut gefallen hat mir dann dieses Raumkonzept, das allerdings keine Klassenräume, sondern OGS Räume zeigt:

Quelle: http://www.jks-hagen.de/?q=ogs/raumkonzept
Die Idee, nur auf Bänke zurückzugreifen finde ich außerordentlich reizvoll.
Leider fehlt mir die medizinische Sachverstand, um beurteilen zu können, wie es mit der Sitzhaltung beim Schreiben aussieht.
Mit diesem Thema muss ich mich erst noch einmal intensiv auseinandersetzen und befassen.
Sehr gut gefallen hat mir dann dieses Raumkonzept, das allerdings keine Klassenräume, sondern OGS Räume zeigt:

Quelle: http://www.jks-hagen.de/?q=ogs/raumkonzept
Aber auch hier lässt sich einiges eventuell "abschauen" und im eigenen Bereich umsetzen.
Von Kolleginnen anderer Schulen erfuhr ich, dass sie dazu übergangen sind, nur noch wenige Tische in der Klasse zu haben und diese auch an die Wände zu stellen.
So schafft man einen immensen Innraum und fühlt sich weitaus befreiter und wohler.
Es gibt also zahlreiche neue und andere Konzepte, deren Vorteile mit den Realbedingungen vor Ort abgeglichen werden müssen, um sie dann puzzleartig zu einem neuen Konzept für die eigene Lerngruppe zusammenzustellen.
Von Kolleginnen anderer Schulen erfuhr ich, dass sie dazu übergangen sind, nur noch wenige Tische in der Klasse zu haben und diese auch an die Wände zu stellen.
So schafft man einen immensen Innraum und fühlt sich weitaus befreiter und wohler.
Es gibt also zahlreiche neue und andere Konzepte, deren Vorteile mit den Realbedingungen vor Ort abgeglichen werden müssen, um sie dann puzzleartig zu einem neuen Konzept für die eigene Lerngruppe zusammenzustellen.
27.03.2011, 07.01| (8/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




