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Eine Woche Schulkind
Die erste lange Schulwoche ist nun vorbei, viel schneller als geahnt. Gestern gab es aus diesem Grunde einen kurzen persönlichen Brief für alle Kinder und ein Foto mit dem jeweiligen Viertklasspaten.
In einem persönlichen Gespräch habe ich den Kindern den Brief vorgelesen und mit ihnen darüber gesprochen, wie sie sich als Schulkind in unserer Schule und unserer Klasse fühlen, wie es ihnen geht.
Ein Exemplar dieses Briefes gab es mit nach Hause und ein Exemplar + Foto klebten die Kinder in ihre Tagebücher.




In einem persönlichen Gespräch habe ich den Kindern den Brief vorgelesen und mit ihnen darüber gesprochen, wie sie sich als Schulkind in unserer Schule und unserer Klasse fühlen, wie es ihnen geht.
Ein Exemplar dieses Briefes gab es mit nach Hause und ein Exemplar + Foto klebten die Kinder in ihre Tagebücher.




Außerdem stellten wir fest, dass wir irgendwie noch gar keinen richtigen Kunstunterricht gemacht hatten in dieser ersten Woche und das ging natürlich gar nicht.
Also packten wir die nagelneuen Wasserfarbkästen aus und schauten sie uns ersteinmal ganz genau an.

Also packten wir die nagelneuen Wasserfarbkästen aus und schauten sie uns ersteinmal ganz genau an.

Anschließend besprachen wir, welche Farben denn wohl Herbstfarben sein könnten und die Kidner bekamen den Auftrag ihr leeres Blatt mit herbstlichen Farben zu füllen, so dass man später möglichst wenig Weiß sehen sollte.
Auf diesen Hintergrund soll dann am Montag ein noch zu bastelnder Igel geklebt werden.
Leider hatte jemand mein Altpapier stibitzt oder entsorgt, so dass wir heute einfach mal ohne Unterlage gemalt und die Tische anschließend problemlos mit feuchten Tüchern gesäubert haben.







Auf diesen Hintergrund soll dann am Montag ein noch zu bastelnder Igel geklebt werden.
Leider hatte jemand mein Altpapier stibitzt oder entsorgt, so dass wir heute einfach mal ohne Unterlage gemalt und die Tische anschließend problemlos mit feuchten Tüchern gesäubert haben.







Die Hintergründe sind allesamt wunderschön geworden, interessant, dass die Kinder entweder munter drauflos pinselten oder fein säuberliche Reihen zeichneten. Ich hatte ihnen das freigestellt.
Zum ersten Mal kam der Trockenwagen zum Einsatz, den ich nicht mehr missen möchte.

Zum ersten Mal kam der Trockenwagen zum Einsatz, den ich nicht mehr missen möchte.

Platzsparender und übersichtlicher kann man die Werke der Kinder nämlich nicht trocknen lassen.
Was wir in jedem Fall auch noch brauchen sind Malhemden für die Kinder. Das zeigte sich deutlich, nachdem ein Kind versehentlich den Ärmel seines guten Hemdes in Farbe tunkte.
Ich hoffe, die Farbe lässt sich bei der Wäsche entfernen!
Die Kinder, die rasch fertig waren, suchten sich eine Aufgabe und viele begannen in ihrem "Schneckenheft" zu arbeiten.

Was wir in jedem Fall auch noch brauchen sind Malhemden für die Kinder. Das zeigte sich deutlich, nachdem ein Kind versehentlich den Ärmel seines guten Hemdes in Farbe tunkte.
Ich hoffe, die Farbe lässt sich bei der Wäsche entfernen!
Die Kinder, die rasch fertig waren, suchten sich eine Aufgabe und viele begannen in ihrem "Schneckenheft" zu arbeiten.

In diesem Heft befinden sich grafomotorische Übungen, zusammengestellt aus unterschiedlichen Kopiervorlagen.
Ja und dann war die erste Schulwoche auch schon vorbei!
Wir hatten noch Gelegenheit über unsere Wochenendpläne zu berichten ehe es in den hausaufgabenfreien Freitag ging.
Als Fazit der ersten Woche nehme ich mit, dass wir schon jetzt auf einem guten Weg sind. Die Heterogenität ist in dieser, wie in allen Klassen, recht hoch, so dass zunehmend individualiserter gearbeitet werden muss.
In der vierten Stunde schafft man bedeutend weniger im Ampelunterricht als in der ersten Stunde. Obwohl beide Gruppen täglich drei Stunden Unterricht haben, merkt man, dass die Konzentrationsfähigkeit aller Kinder zur vierten Stunde hin deutlich abfällt.
Schon in der ersten Woche zeichnete sich ein deutlicher Rhythmus von Bewegung, Stillarbeit und gemeinsamer Arbeit ab.
Als enorm entlastend empfinde ich es, keinem unnötigem Druck mehr zu unterliegen.
Von anderen Schulen kenne ich es, dass es eine Art Wettstreit ausbricht, welche Klasse in wie vielen Tagen "das meiste" schafft.
Dabei ist die Anfangsphase eine sehr bedeutende Phase und Lernen findet ja nicht nur dann statt, wenn die Kinder Buchstaben und Zahlen schreiben.
In diesem Sinne schaue ich positiv auf die erste Woche zurück und freue mich auf viele weitere Schultage mit den "Pinguinen".
Ja und dann war die erste Schulwoche auch schon vorbei!
Wir hatten noch Gelegenheit über unsere Wochenendpläne zu berichten ehe es in den hausaufgabenfreien Freitag ging.
Als Fazit der ersten Woche nehme ich mit, dass wir schon jetzt auf einem guten Weg sind. Die Heterogenität ist in dieser, wie in allen Klassen, recht hoch, so dass zunehmend individualiserter gearbeitet werden muss.
In der vierten Stunde schafft man bedeutend weniger im Ampelunterricht als in der ersten Stunde. Obwohl beide Gruppen täglich drei Stunden Unterricht haben, merkt man, dass die Konzentrationsfähigkeit aller Kinder zur vierten Stunde hin deutlich abfällt.
Schon in der ersten Woche zeichnete sich ein deutlicher Rhythmus von Bewegung, Stillarbeit und gemeinsamer Arbeit ab.
Als enorm entlastend empfinde ich es, keinem unnötigem Druck mehr zu unterliegen.
Von anderen Schulen kenne ich es, dass es eine Art Wettstreit ausbricht, welche Klasse in wie vielen Tagen "das meiste" schafft.
Dabei ist die Anfangsphase eine sehr bedeutende Phase und Lernen findet ja nicht nur dann statt, wenn die Kinder Buchstaben und Zahlen schreiben.
In diesem Sinne schaue ich positiv auf die erste Woche zurück und freue mich auf viele weitere Schultage mit den "Pinguinen".
16.09.2011, 06.56| (7/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: erste Schulwoche 2011

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




