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Unser Rechtschreibkonzept
Im vergangenen Jahr hat das Kollegium unserer Schule eine Arbeitsgruppe zum Thema "Rechtschreibung" gegründet. Ziel war es, den Rechtschreibunterricht unserer Schule, in allen Jahrgängen, verbindlich auf ein Konzept festzulegen.
Das Konzept sollte problemlos in den Unterricht integriert werden können und doch offen genug sein, um die indivduellen Arbeitsweisen der einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu berücksichtigen.
Mit diesem Konzept beginnen wir im zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres, so dass auch die "Pinguine" nun schon damit arbeiten.
Grundlage des Konzeptes ist die Arbeit mit einer Lernwörterbox.

Das Konzept sollte problemlos in den Unterricht integriert werden können und doch offen genug sein, um die indivduellen Arbeitsweisen der einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu berücksichtigen.
Mit diesem Konzept beginnen wir im zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres, so dass auch die "Pinguine" nun schon damit arbeiten.
Grundlage des Konzeptes ist die Arbeit mit einer Lernwörterbox.

Diese Boxen haben wir recht günstig bei Lernwörterkiste.de für alle Kinder gekauft. Wir haben uns für das A7 Format entschieden, da es von der Größe, insbesondere für die jüngeren Kinder, einfacher händelbar ist.
An den Pflegschaftsabenden wurden die Eltern über das Konzept informiert, gleichzeitig gab es aber auch noch einmal Elternbriefe in den Klassen.
In den Klassen selber wird den Kindern mittels ansprechender Plakate die Handlungsabfolge veranschaulicht:



An den Pflegschaftsabenden wurden die Eltern über das Konzept informiert, gleichzeitig gab es aber auch noch einmal Elternbriefe in den Klassen.
In den Klassen selber wird den Kindern mittels ansprechender Plakate die Handlungsabfolge veranschaulicht:



Für die Hand der Eltern gab es die Handlungsabfolge auch noch einmal ausgedruckt.
Wir gehen momentan wie folgt vor:
Die neuen Lernwörter werden an die Tafel geschrieben. Wir lesen sie gemeinsam und schauen nach schwierigen Stellen, die wir auch farbig markieren.
Anschließend übertragen die Kinder die Wörter auf die Karteikarten. Diese Karten werden grundsätzlich ALLE von mir kontrolliert. Und erst nach meiner Kontrolle darf mit den Karten gearbeitet werden.

Wir gehen momentan wie folgt vor:
Die neuen Lernwörter werden an die Tafel geschrieben. Wir lesen sie gemeinsam und schauen nach schwierigen Stellen, die wir auch farbig markieren.
Anschließend übertragen die Kinder die Wörter auf die Karteikarten. Diese Karten werden grundsätzlich ALLE von mir kontrolliert. Und erst nach meiner Kontrolle darf mit den Karten gearbeitet werden.

Nachdem das Wort auf der Karte steht und kontrolliert worden ist, darf es angeschaut und aus dem Gedächtnis heraus ins Heft geschrieben werden.
Gelingt das Schreiben aus dem Gedächtnis bereits fehlerlos, wandert die Karte in das erste Fach der Lernkartei.

Gelingt das Schreiben aus dem Gedächtnis bereits fehlerlos, wandert die Karte in das erste Fach der Lernkartei.

Damit die Karten von Fach zu Fach wandern, müssen die einzelnen Schritte der Handlungsabfolge durchlaufen werden.
Das macht jedes Kind in seinem eigenen Tempo.
Für alles, was mit den Lernwörtern zu tun hat, haben wir eine Lernwörtermappe angelegt.



Das macht jedes Kind in seinem eigenen Tempo.
Für alles, was mit den Lernwörtern zu tun hat, haben wir eine Lernwörtermappe angelegt.



In die Mappe kommen weitere Arbeitsblätter zu den Lernwörtern, aber auch die Linienblätter mit den geschriebenen Wörtern, Wörttürmen etc.
Zudem klebt in den Mappen auch noch einmal die Handlungsabfolge für Kinder erklärt. So dass man immer mal wieder nachlesen kann, sollte man vergessen, was zu tun ist.
Täglich üben wir 10 bis 15 Minuten in Form eines "Rechtschreibfrühstücks" (immer kurz vor der Frühstückspause, daher der Name) mit den Lernwörtern.
Die Wörter sprechen wir gemeinsam im Jahrgang ab. Grundlage für das Konzept sind die 500 meistgeschriebenen Wörter, die am Ende von Klasse 4 geschrieben werden sollten. Korrekt geschrieben werden sollten.
Ergänzt wird diese Wortliste durch thematisch passende Wörter, Wörter zu bestimmten Rechtschreibphänomen etc.



Zudem klebt in den Mappen auch noch einmal die Handlungsabfolge für Kinder erklärt. So dass man immer mal wieder nachlesen kann, sollte man vergessen, was zu tun ist.
Täglich üben wir 10 bis 15 Minuten in Form eines "Rechtschreibfrühstücks" (immer kurz vor der Frühstückspause, daher der Name) mit den Lernwörtern.
Die Wörter sprechen wir gemeinsam im Jahrgang ab. Grundlage für das Konzept sind die 500 meistgeschriebenen Wörter, die am Ende von Klasse 4 geschrieben werden sollten. Korrekt geschrieben werden sollten.
Ergänzt wird diese Wortliste durch thematisch passende Wörter, Wörter zu bestimmten Rechtschreibphänomen etc.



Unsere Lernwörter erhalten im Blog eine eigene Rubrik, so dass wir hier den Überblick behalten über die Wörter, die die Kinder schon geübt haben.
Neue Lernwörter werden mehrere Wochen lang geübt, ehe eine Lernzielkontrolle erfolgt.
Neue Lernwörter werden mehrere Wochen lang geübt, ehe eine Lernzielkontrolle erfolgt.
30.04.2012, 16.09| (14/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr
Die Maus ist weg
Heute hieß es Abschied nehmen von Konstantin. Konstantin reist noch heute weiter an eine andere Schule und wir hoffen, schon bald im Schlupfblog sehen zu können, wo Konstantin gelandet sein wird.
Gemeinsam machten wir es Konstantin in dem großen Paket so gemütlich wie möglich:





Gemeinsam machten wir es Konstantin in dem großen Paket so gemütlich wie möglich:





Nachdem wir Konstantin, Ismelda und das Reisetagebuch verstaut hatten, wollten wir uns noch von Konstantins Freundin, der kleinen Maus verabschieden.
Nur leider war sie nicht mehr da!
Zunächst dachten wir daran, dass sie heruntergefallen sei. Wir durchsuchten das gesamte Klassenzimmer, wir durchsuchten den Musikraum, denn dort hatte die kleine Maus noch am Freitag an der Musikstunde teilgenommen:
Die kleine Maus blieb verschwunden.
Ich kann gar nicht sagen, wie sprachlos ich war. Während die Kinder suchten und suchten, überlegte ich fieberhaft, wo die Maus wohl sein könnte.
Am Freitag hatten nur wir Unterricht in unserer Klasse. Keine anderen Kinder hatten Unterricht oder Zugang zu unserem Raum.
Die Kinder waren sich absolut sicher, dass sie die Maus nach der Musikstunde wieder zu Konstantin gesetzt haben und das glaube ich ihnen natürlich auch.
Nur, die Maus ist weg.
Irgendjemand muss sie mitgenommen haben und wir wissen nicht wer.
So viele Wochen hatte sie uns nun begleitet. In den Ferien war sie bei mehreren Kindern zu Hause. Immer kam sie unversehrt wieder zurück.
Und nun, am Tag der Abreise, blieb sie verschwunden.
Der Gedanke daran, dass jemand aus unserer Klasse die Maus genommen haben könnte macht mir Sorgen.
Die Kinder und ich haben vereinbart, dass wir gar nicht wissen möchten, wer die Maus aus welchen Gründen genommen hat, sondern darum bitten, die Maus einfach still und leise an ihren Platz zurückzulegen.
Es muss ja niemand mitbekommen......
Damit die wartende Klasse aber nun nicht unnötig warten muss, habe ich heute eine Ersatzmaus besorgt.
Ein unschöner und bitterer Beigeschmack bleibt mir momentan und ich muss gestehen, ich bin schon ziemlich traurig und muss nun darüber nachdenken, wir wir mit der Situation umgehen werden.
Konstantin und Ismelda wünschen wir in jedem Fall eine wunderbare Reise und viele interessante Begnungen mit anderen Kindern!
Nur leider war sie nicht mehr da!
Zunächst dachten wir daran, dass sie heruntergefallen sei. Wir durchsuchten das gesamte Klassenzimmer, wir durchsuchten den Musikraum, denn dort hatte die kleine Maus noch am Freitag an der Musikstunde teilgenommen:
Die kleine Maus blieb verschwunden.
Ich kann gar nicht sagen, wie sprachlos ich war. Während die Kinder suchten und suchten, überlegte ich fieberhaft, wo die Maus wohl sein könnte.
Am Freitag hatten nur wir Unterricht in unserer Klasse. Keine anderen Kinder hatten Unterricht oder Zugang zu unserem Raum.
Die Kinder waren sich absolut sicher, dass sie die Maus nach der Musikstunde wieder zu Konstantin gesetzt haben und das glaube ich ihnen natürlich auch.
Nur, die Maus ist weg.
Irgendjemand muss sie mitgenommen haben und wir wissen nicht wer.
So viele Wochen hatte sie uns nun begleitet. In den Ferien war sie bei mehreren Kindern zu Hause. Immer kam sie unversehrt wieder zurück.
Und nun, am Tag der Abreise, blieb sie verschwunden.
Der Gedanke daran, dass jemand aus unserer Klasse die Maus genommen haben könnte macht mir Sorgen.
Die Kinder und ich haben vereinbart, dass wir gar nicht wissen möchten, wer die Maus aus welchen Gründen genommen hat, sondern darum bitten, die Maus einfach still und leise an ihren Platz zurückzulegen.
Es muss ja niemand mitbekommen......
Damit die wartende Klasse aber nun nicht unnötig warten muss, habe ich heute eine Ersatzmaus besorgt.
Ein unschöner und bitterer Beigeschmack bleibt mir momentan und ich muss gestehen, ich bin schon ziemlich traurig und muss nun darüber nachdenken, wir wir mit der Situation umgehen werden.
Konstantin und Ismelda wünschen wir in jedem Fall eine wunderbare Reise und viele interessante Begnungen mit anderen Kindern!
30.04.2012, 15.19| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




