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Lapbook Gedankengänge
Je mehr ich mich in die Materie vertiefe, um so genialer finde ich einerseits diese Lapbooks und desto skeptischer werde ich jedoch auch.
Zum einen ist es meiner Meinung nach schier unmöglich, in einer ersten Klasse Inhalte über ein Lapbook erarbeiten zu lassen.
Ich bin mir sicher, dass das beim Homeschooling praktikabel ist, aber nicht in einer größeren Lerngruppe zum jetzigen Zeitpunkt.
Sprich: Das Lapbook darf nicht im Vordergrund stehen, sondern muss Beiwerk bleiben und sollte am Ende dazu führen, dass sich die Kinder noch einmal den Lerninhalten zuwenden und sich mit ihnen auseinandersetzen.
Alleine dadurch wäre ja bereits eine Menge gewonnen. Denn welches Arbeitsblatt oder welche Seite im Arbeitsbuch schaut sich ein Kind freiwillig zum zweiten Male an?
So ein Lapbook aber verführt zum Vorstellen und Zeigen, zum Präsentieren und Hineinschauen.
Ich kann mir vorstellen, dass es viel eher wertgeschätzt wird als Arbeitsmappen und Schreibhefte.
Ob das letztlich so sein wird, das wird sich zeigen.
Vorrangig sind in jedem Falle, zum jetzigen Zeitpunkt, die handlungsorientierten Unterrichtsinhalte.
Am Ende jeder Sequenz steht dann ein Element, das in das Lapbook wandern soll.
Ich bin mir sehr sicher, dass nicht alle Kinder am Ende alle Elemente eingeklebt haben werden.
Aber das muss auch nicht zwingend so sein.
Ganz sicher wird es beispielsweise auch mal eine Hausaufgabe geben, die sich mit dem Ausschneiden beschäftigt etc.
In der Hoffnung, dass das nicht Mama und Papa zur Schere greifen.
Einmal mit der Methode vertraut, kann ich mir aber sehr wohl vorstellen, dass sich ältere Kinder auf diese Art und Weise Inhalte selbstständig erschließen, vortragen und präsentieren.
Wie mit allen Dingen braucht das aber Zeit und eine solide Basis, die ersteinmal geschaffen werden will.
Zum einen ist es meiner Meinung nach schier unmöglich, in einer ersten Klasse Inhalte über ein Lapbook erarbeiten zu lassen.
Ich bin mir sicher, dass das beim Homeschooling praktikabel ist, aber nicht in einer größeren Lerngruppe zum jetzigen Zeitpunkt.
Sprich: Das Lapbook darf nicht im Vordergrund stehen, sondern muss Beiwerk bleiben und sollte am Ende dazu führen, dass sich die Kinder noch einmal den Lerninhalten zuwenden und sich mit ihnen auseinandersetzen.
Alleine dadurch wäre ja bereits eine Menge gewonnen. Denn welches Arbeitsblatt oder welche Seite im Arbeitsbuch schaut sich ein Kind freiwillig zum zweiten Male an?
So ein Lapbook aber verführt zum Vorstellen und Zeigen, zum Präsentieren und Hineinschauen.
Ich kann mir vorstellen, dass es viel eher wertgeschätzt wird als Arbeitsmappen und Schreibhefte.
Ob das letztlich so sein wird, das wird sich zeigen.
Vorrangig sind in jedem Falle, zum jetzigen Zeitpunkt, die handlungsorientierten Unterrichtsinhalte.
Am Ende jeder Sequenz steht dann ein Element, das in das Lapbook wandern soll.
Ich bin mir sehr sicher, dass nicht alle Kinder am Ende alle Elemente eingeklebt haben werden.
Aber das muss auch nicht zwingend so sein.
Ganz sicher wird es beispielsweise auch mal eine Hausaufgabe geben, die sich mit dem Ausschneiden beschäftigt etc.
In der Hoffnung, dass das nicht Mama und Papa zur Schere greifen.
Einmal mit der Methode vertraut, kann ich mir aber sehr wohl vorstellen, dass sich ältere Kinder auf diese Art und Weise Inhalte selbstständig erschließen, vortragen und präsentieren.
Wie mit allen Dingen braucht das aber Zeit und eine solide Basis, die ersteinmal geschaffen werden will.
06.05.2012, 12.44| (4/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
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im Klassenraum




