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Endspurt
In wenigen Tagen ist es so weit und die neuen Schulkinder werden eingeschult. In der vergangenen Woche haben mich schon einige Kinder in der Schule besucht und wunderschöne Bilder mitgebracht, die nun bereits den Klassenraum verschönern.
Ich habe das Gefühl, dass die Ferienzeit wie im Fluge vergangen ist und leider habe ich weniger geschafft, als ich mir vorgenommen hatte.
So bleiben in den letzten Tagen vor der Einschulung noch einige Dinge zu erledigen:
* die Postmappen der Kinder müssen mit den ersten wichtigen Informationen gefüllt werden
* die Lautschubladen müssen noch befüllt werden
* der Buchstabenweg ist immer noch nicht bebildert
* die allererste Schulstunde steht nur grob und auch nur im Kopf
* eine Hausaufgabenmappe für die drei ersten Schulwochen wird noch gemeinsam mit den Parallelkolleginnen erstellt
* Lieder und Bewegungsspiele müssen bereit gelegt werden
* die Flex und Flo Materialien und Hefte für den Mathematikunterricht müssen noch in die Klasse gebracht werden
Mal ganz abgesehen von den Dingen, die mir noch zwischen Tür und Angfel einfallen, weil ich sie zuvor vergessen habe.
Zudem möchte ich unbedingt noch an einer festen Tages- und Wochenstruktur arbeiten. Einige Elemente, wie das Schätzglas und das Experiment der Woche stehen bereits fest.
Auch den Klassenrat bilden wir zügig und von Anfang an. Andere Elemente muss ich noch genauer planen und mir Gedanken dazu machen.
Vieles entwickelt sich spontan und mit der Lerngruppe.
Meine Erinnerung an meine anderen ersten Schuljahre, die ich bislang schon begleiten durfte, ist geprägt von dem Eindruck, dass man immer zu viel plant, als man schafft.
Insbesondere die ersten Tagen sind sehr trubelig und inhaltliches Arbeiten steht nicht zwingend an erster Stelle.
Zunächst muss das neue Gelände erkundet werden, neue Menschen kennengelernt und Abläufe neu erfahren werden.
Es ist immer eine spannende und aufregende Zeit für alle Beteiligten, in der viele Fragen aufkommen und viel organisiert werden muss.
Ein erstes Schuljahr ist immer etwas ganz Besonderes und ich freue mich, dass ich in diesem Jahr wieder diese Erfahrung machen darf!
Ich habe das Gefühl, dass die Ferienzeit wie im Fluge vergangen ist und leider habe ich weniger geschafft, als ich mir vorgenommen hatte.
So bleiben in den letzten Tagen vor der Einschulung noch einige Dinge zu erledigen:
* die Postmappen der Kinder müssen mit den ersten wichtigen Informationen gefüllt werden
* die Lautschubladen müssen noch befüllt werden
* der Buchstabenweg ist immer noch nicht bebildert
* die allererste Schulstunde steht nur grob und auch nur im Kopf
* eine Hausaufgabenmappe für die drei ersten Schulwochen wird noch gemeinsam mit den Parallelkolleginnen erstellt
* Lieder und Bewegungsspiele müssen bereit gelegt werden
* die Flex und Flo Materialien und Hefte für den Mathematikunterricht müssen noch in die Klasse gebracht werden
Mal ganz abgesehen von den Dingen, die mir noch zwischen Tür und Angfel einfallen, weil ich sie zuvor vergessen habe.
Zudem möchte ich unbedingt noch an einer festen Tages- und Wochenstruktur arbeiten. Einige Elemente, wie das Schätzglas und das Experiment der Woche stehen bereits fest.
Auch den Klassenrat bilden wir zügig und von Anfang an. Andere Elemente muss ich noch genauer planen und mir Gedanken dazu machen.
Vieles entwickelt sich spontan und mit der Lerngruppe.
Meine Erinnerung an meine anderen ersten Schuljahre, die ich bislang schon begleiten durfte, ist geprägt von dem Eindruck, dass man immer zu viel plant, als man schafft.
Insbesondere die ersten Tagen sind sehr trubelig und inhaltliches Arbeiten steht nicht zwingend an erster Stelle.
Zunächst muss das neue Gelände erkundet werden, neue Menschen kennengelernt und Abläufe neu erfahren werden.
Es ist immer eine spannende und aufregende Zeit für alle Beteiligten, in der viele Fragen aufkommen und viel organisiert werden muss.
Ein erstes Schuljahr ist immer etwas ganz Besonderes und ich freue mich, dass ich in diesem Jahr wieder diese Erfahrung machen darf!
04.09.2011, 09.31| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung
Arbeitsplan Sachunterricht
Da ich grundsätzlich nach thematischen Oberthemen arbeite, orientiere ich mich an den Themen aus dem Bereich des Sachunterrichts. Grundlage bildet hier das schulinterne Curriculum, das natürlich am Lehrplan Sachunterricht NRW ausgerichtet ist.
So sieht der Arbeitsplan für unsere Klasse aus:

So sieht der Arbeitsplan für unsere Klasse aus:

Um strukturiert arbeiten zu können plane ich das Schuljahr grob thematisch vor. Natürlich kann es immer wieder passieren, dass aktuelle Geschehnisse und Erlebnisse Vorrang haben. Im Falle von Erkrankungen kommt es ebenfalls zu Verschiebungen.
In der Regel werden die thematischen Oberthemen aber durchaus zeitlich eingehalten. Zeit und Platz für die Wünsche und Ideen der Kinder bleibt immer, da die Planung offen genug für individuelle Einschübe bleibt.
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In der Regel werden die thematischen Oberthemen aber durchaus zeitlich eingehalten. Zeit und Platz für die Wünsche und Ideen der Kinder bleibt immer, da die Planung offen genug für individuelle Einschübe bleibt.
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04.09.2011, 09.10| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




