Pinguin-Klasse
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Melanie:
Hallo. sieht wirklich toll aus. Eine Frage hÃ
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Amanda:
Ach, schade. Weder die durchleuchtenden Bilde
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Lucy kurajo:
Garnicht gut auf denn Blättern sind nur 3wö
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Mandy :
Hallo, ich würde gerne wissen wie der Ziffer
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Anna:
Tolle Idee, hab ich gleich nachgemacht. Dank
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María Diaz:
;)
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Schule:
Hallo, tolle Arbeit. Gibt es auch die Plakate
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William Lee Reed:
Ich wünschte meine damalige Klasse wäre mit
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Julia:
Hallöchen! Zufällig bin ich auf diese Seite
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Annette:
Hallo! Vielen Dank für die so schön ausfüh
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Einträge vom: 31.01.2012

Das Zaubersäckchen

Heute erhielten alle Kinder einen kleinen Beutel.
Ein Zaubersäckchen mit schönem Inhalt:





Obwohl in der Klasse nämlich zwei große Teller voll mit Steinen und Glasnuggets zur Verfügung stehen, reicht das bei weitem nicht aus, wenn immer mehr Kinder sich den Zahlenraum bis 20 intensiv erarbeiten möchten.






Wir haben noch einmal intensiv geübt, wie man addiert, subtrahiert und Mengen vergleichen kann.
Viele Kinder nahmen den Pinguin Zahlenstrahl zur Hilfe.






Während das Addieren schon bei vielen im Kopf und ohne Hilfsmittel funktioniert, bieten die Steine noch eine sehr gute visuelle und haptische Unterstützung bei der Subtraktion.

Die Steine lassen sich für viele Übungen nutzen und gebrauchen und jedes Kind trägt nun seinen eigenen Zauberbeutel mit sich herum, jederzeit einsatzbereit.

Wir haben auch darüber gesprochen, warum es wichtig ist zu lernen, "im Kopf zu rechnen".
Dass man schließlich an der Kasse eines Supermarktes weder mit seinen Fingern  noch mit Glasnuggets so wirklich weiter kommt....
Die Steine uns aber helfen, den Weg der Abstraktion schneller zu erlernen.

Nun bin ich nur gespannt, wie viele Steine morgen wieder in der Schule ankommen werden!

Nickname 31.01.2012, 18.21| (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr

Toa

Seit vielen Wochen üben wir das Abhören der Laute in einzelnen Wörtern und immer wieder fällt mir auf, wie wichtig neben dem Hören aber auch die Visualität ist.
Fakt ist: Wir sprechen nicht mehr deutlich genug.
Ein schönes Beispiel ist das kurze Wörtchen "Tor", das die Kinder in der Lernzielkontrolle schreiben sollten.
Zehn oder elf Kinder, also eine nicht unerhebliche Anzahl, schrieb: TOA.
Und wenn man ehrlich ist, ist das genau das, was die Kinder hören, wenn fußballbegeisterte Menschen eben "Toooaaaaaaa" schreien.
Da hört man das "r" am Ende des Wortes einfach nicht mehr, weil niemand (außer vielleicht ein  Lehrer in der Schule) Tor sagt.

Nun ist das Wörtchen in unserer Klasse aber bekannt und geübt gewesen und hätte durchaus korrekt geschrieben werden können. Von daher gab es bei dieser Lernzielkontrolle (jemand fragte in den Kommentaren danach) bei mir auch nur für gänzlich korrekt geschriebene Wörter einen Punkt.

Nach einem halben Jahr sind wir nun an einem Punkt angelangt, wo das reine Schreiben nach Gehör sich ersten kleinen Rechtschreibregeln unterwirft und wir anfangen die Rechtschreibung gezielt zu üben und zu trainieren.

Aus diesem Grunde gab es heute ersteinmal eine Diskussionsrunde darüber, wie wichtig es ist, Wörter deulich zu sprechen, keine Endungen und Laute "zu verschlucken".
Dazu üben wir immer die Gummibandsprache und sprechen Wörter übertrieben deutlich.

Jetzt im zweiten Schulhalbjahr werden wir das schulinterne Rechtschreibkonzept einführen und gezielt mit Lernwörtern arbeiten.

Dann gehen wir bestimmten Rechtschreibphänomenen auf die Spur, untersuchen sie, um sie verstehen und anwenden zu können.

Aus dem Toa wird dann hoffentlich bald  ein Tor.

Nickname 31.01.2012, 17.57| (4/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: im 1. Schuljahr

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Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum