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Montessori Links
Auf der Seite des Montessori-Shops gibt es zahlreiche Downloads von Arbeitskarten, Anleitungen und Zusatzmaterial.
Viele kostenlose Downloads hält auch die englischsprachige Seite Montessori for Everyone bereit.
Auf der Seite von Angelika und Walter Radda gibt es viele interessante Montessori Materialien zu sehen und natürlich zu kaufen. Viele Dinge, so zum Beispiel die Übungen des täglichen Lebens lassen sich leicht nachbauen bzw. zusammenstellen.
Interessant, wie man die Übungen des täglichen Lebens auch umsetzen kann.
Spannend finde ich auch den Montessori-Blog. Dort habe ich direkt mal eine tolle Pinguin Lesekartei für Leseanfänger entdeckt. So etwas schwebt mir mit Fotos von Paul und Bildern von Herrn Krahl auch in änhlich vor.
Lernmaterial zu den Grammtikkästen findet man hier, wenn man ein wenig nach unten scrollt.
Auch bei Wolfgang Schmidt gibt es einige kostenlose Downloads.
Ebenso hält MontessoriMom einige Downloads bereit.
Viele kostenlose Downloads hält auch die englischsprachige Seite Montessori for Everyone bereit.
Auf der Seite von Angelika und Walter Radda gibt es viele interessante Montessori Materialien zu sehen und natürlich zu kaufen. Viele Dinge, so zum Beispiel die Übungen des täglichen Lebens lassen sich leicht nachbauen bzw. zusammenstellen.
Interessant, wie man die Übungen des täglichen Lebens auch umsetzen kann.
Spannend finde ich auch den Montessori-Blog. Dort habe ich direkt mal eine tolle Pinguin Lesekartei für Leseanfänger entdeckt. So etwas schwebt mir mit Fotos von Paul und Bildern von Herrn Krahl auch in änhlich vor.
Lernmaterial zu den Grammtikkästen findet man hier, wenn man ein wenig nach unten scrollt.
Auch bei Wolfgang Schmidt gibt es einige kostenlose Downloads.
Ebenso hält MontessoriMom einige Downloads bereit.
22.04.2011, 17.59| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Linktipps
Gustav Schlüter schrieb einst...
"....
Er
ist sieben. In der Schule nährt ihn Gemeinschaft.
In ihrer Sonne wächst er.
Er dehnt sich.
Das Leben ist eitel Freude. Noch hat keines Schulmeisters täppische Hand ihm in die Saiten gegriffen, die Harmonie gestört, die Entfaltung seiner Kräfte gehemmt ...
Noch jauchzt das Leben ...
Aber eines Tages – wie mir davor graut – wird nicht eines Tages doch der Schulmeister kommen und mit rauher Hand die Harmonie zerreißen, den Strich durch die Rechnung machen? Vielleicht so ein ausgekochter Fachmensch, der seine Seele gegen Zahlen, Daten, Striche, Farben, oder was weiß ich, vertauschte? Wird er ... nicht kommen und sagen:
Das kannst du noch nicht; du kannst überhaupt noch nichts ...?"
Schlüter, Gustav: Vom Kinde aus. In: Jürgen Oelkers und Christine Hofer: Schule als Erlebnis. Braunschweig 1998, S. 59
In ihrer Sonne wächst er.
Er dehnt sich.
Das Leben ist eitel Freude. Noch hat keines Schulmeisters täppische Hand ihm in die Saiten gegriffen, die Harmonie gestört, die Entfaltung seiner Kräfte gehemmt ...
Noch jauchzt das Leben ...
Aber eines Tages – wie mir davor graut – wird nicht eines Tages doch der Schulmeister kommen und mit rauher Hand die Harmonie zerreißen, den Strich durch die Rechnung machen? Vielleicht so ein ausgekochter Fachmensch, der seine Seele gegen Zahlen, Daten, Striche, Farben, oder was weiß ich, vertauschte? Wird er ... nicht kommen und sagen:
Das kannst du noch nicht; du kannst überhaupt noch nichts ...?"
Schlüter, Gustav: Vom Kinde aus. In: Jürgen Oelkers und Christine Hofer: Schule als Erlebnis. Braunschweig 1998, S. 59
22.04.2011, 17.06| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: vor der Einschulung
Im Fokus der Erwartungen
Wie jeder andere Berufstätige auch, so befindet man sich auch als Lehrer im Fokus unzähliger, sehr unterschiedlicher Erwartungen und Erwartungshaltungen.
Insbesondere mit der Übernahme eines ersten Schuljahres steht man den Erwartungen vieler junger Menschen gegenüber, denen der zukünftigen Erstkläßler, den Menschen also, um die es letztlich bei aller Planung und Vorbereitung geht.
Dreißig Individuen werden am ersten Schultag zwischen hoffnungsfroh, neugierig und ängstlich in der Klasse beisammen sein und jedes einzelne Individuum wird konkrete Erwartungen mit dem Schulbeginn verbinden.
Da sind vielleicht die äußerlich coolen Kinder, die schon ältere Geschwister haben und schon ein wenig vom Schulbetrieb mitbekommen haben.
Aber auch jene, die noch scheu und zurückhaltend ganz fest die Hand der Eltern halten und das Neue und Fremde zaghaft und ein klein wenig ängstlich angehen.
Die Aufgeweckten, die unbedingt direkt und sofort loswerden möchten, was sie schon alles kennen und können und die leisen Beobachter, die still in sich aufsaugen, was Schule mit sich bringt.
Letztlich treffen dreißig Menschen zusammen, die Schule alle ganz anders belegen und werten. Die schon eine Lebensbeiographie von fünf bis sechs Jahren mit sich bringen und sich neu zu einer Gruppe zusammenfinden müssen.
Die Erwartungen dieser Kinder kann man im Vorfeld erahnen, bei ersten Vortreffen vorsichtig nachfragen und versuchen, in den ersten Schulwochen herauszufinden, welches Kind eigentlich mit welchen Erwartungen in unserer Runde sitzt.
Und das ist ganz klar (m)eine Aufgabe.
Doch wie sieht es mit all den anderen Erwartungen aus?
Die der Eltern? Mütter, Väter, Zweitmütter und Zweitväter, Omas, Opas, Erziehungsberechtigten?
Da sind ist die Schulaufsicht, das Ministerium, die rechtlichen Vorgaben.
Da sind die Kolleginnen und Kollegen, die Kirche, die Kindergärten, das Jugendamt, die OGS (=Offener Ganztag).
Nicht zu vergessen, die anderen Institutionen, wie die Schulpsychologische Beratungsstelle, diverse Logopäden, Ergotherapeuten und Ärzte.
Da ist das Haus der Kulturen, da sind die unterschiedlichen Religionen und mittendrin bin ja auch noch ich.
Ich, mit meinen eigenen Erwartungen, Ansprüchen und Ideen.
Und meine eigene Familie, mit der berechtigten Erwartung, dass Schule nicht mein ausschließlicher Lebensmittelpunkt sein kann.
Von welchen Erwartungen kann man sich frei machen, welche gehören dringend in die eigenen Planungen und Überlegungen?
Und vor allem, wer verbalisiert die Erwartungen?
Wie werden Erwartungen kommuniziert?
Um Erwartungen ernst nehmen zu können, muss man sie kennen. Nicht nur erahnen, mutmaßen, spekulieren.
Erwartungen lassen sich nicht pauschalisieren, nicht transferieren und müssen dennoch Raum einnehmen im eigenen Denken und Handeln.
Wo ist die Grenze zwischen elterlichen Erwartungen, die berücksichtigt werden müssen und jenen, die überzogen sind?
Und vor allem, wer entscheidet dies?
Ich werde nie vergessen, wie mich viele Eltern am Tag der Einschulung eines ersten Schuljahres mit der Erwartung überfielen, ihr Kind müsse vorne sitzen.
Das sei wichtig, weil das Kind wahlweise schlecht hörte oder sah, Ad(H)S hatte oder eine Wahrnehmungsstörung, Abitur machen sollte und das nur mit einem Platz in der ersten Reihe geht... usw.
Damals war ich schlicht überfordert mit diesen Erwartungen. Nun gibt es schon seit vielen Jahren kein VORNE mehr in meinen Klassen.
:-)
Man schleust sich so durch, durch all diese Erwartungen.
Im Laufe der Jahre lernt man, zu unterscheiden, zu ignorieren und zu staunen.
Wobei das Ignorieren sich auf Erwartungen bezieht, die schlicht nicht erfüllbar sind.
Was ich aber auch bemerke ist, dass ich dazu neige, meine eigenen Erwartungen zu sehr in den Fokus zu stellen und die der anderen Menschen und Institutionen viel zu wenig bewusst wahrzunehmen.
Oder sie am Rande wahr- und nicht mehr ernst genug zu nehmen.
Das geht nicht, weil der Umgang mit Erwartungen einfach zu meinem Beruf gehört. Das Ernstnehmen, Wahrnehmen und Differenzieren. Das Abwägen und Entscheiden und letztlich und vor allen Dingen das Kommunizieren.
Ein weites Feld, ein nie enden wollendes Thema.
Ein wichtiges Element meines Berufes.
Insbesondere mit der Übernahme eines ersten Schuljahres steht man den Erwartungen vieler junger Menschen gegenüber, denen der zukünftigen Erstkläßler, den Menschen also, um die es letztlich bei aller Planung und Vorbereitung geht.
Dreißig Individuen werden am ersten Schultag zwischen hoffnungsfroh, neugierig und ängstlich in der Klasse beisammen sein und jedes einzelne Individuum wird konkrete Erwartungen mit dem Schulbeginn verbinden.
Da sind vielleicht die äußerlich coolen Kinder, die schon ältere Geschwister haben und schon ein wenig vom Schulbetrieb mitbekommen haben.
Aber auch jene, die noch scheu und zurückhaltend ganz fest die Hand der Eltern halten und das Neue und Fremde zaghaft und ein klein wenig ängstlich angehen.
Die Aufgeweckten, die unbedingt direkt und sofort loswerden möchten, was sie schon alles kennen und können und die leisen Beobachter, die still in sich aufsaugen, was Schule mit sich bringt.
Letztlich treffen dreißig Menschen zusammen, die Schule alle ganz anders belegen und werten. Die schon eine Lebensbeiographie von fünf bis sechs Jahren mit sich bringen und sich neu zu einer Gruppe zusammenfinden müssen.
Die Erwartungen dieser Kinder kann man im Vorfeld erahnen, bei ersten Vortreffen vorsichtig nachfragen und versuchen, in den ersten Schulwochen herauszufinden, welches Kind eigentlich mit welchen Erwartungen in unserer Runde sitzt.
Und das ist ganz klar (m)eine Aufgabe.
Doch wie sieht es mit all den anderen Erwartungen aus?
Die der Eltern? Mütter, Väter, Zweitmütter und Zweitväter, Omas, Opas, Erziehungsberechtigten?
Da sind ist die Schulaufsicht, das Ministerium, die rechtlichen Vorgaben.
Da sind die Kolleginnen und Kollegen, die Kirche, die Kindergärten, das Jugendamt, die OGS (=Offener Ganztag).
Nicht zu vergessen, die anderen Institutionen, wie die Schulpsychologische Beratungsstelle, diverse Logopäden, Ergotherapeuten und Ärzte.
Da ist das Haus der Kulturen, da sind die unterschiedlichen Religionen und mittendrin bin ja auch noch ich.
Ich, mit meinen eigenen Erwartungen, Ansprüchen und Ideen.
Und meine eigene Familie, mit der berechtigten Erwartung, dass Schule nicht mein ausschließlicher Lebensmittelpunkt sein kann.
Von welchen Erwartungen kann man sich frei machen, welche gehören dringend in die eigenen Planungen und Überlegungen?
Und vor allem, wer verbalisiert die Erwartungen?
Wie werden Erwartungen kommuniziert?
Um Erwartungen ernst nehmen zu können, muss man sie kennen. Nicht nur erahnen, mutmaßen, spekulieren.
Erwartungen lassen sich nicht pauschalisieren, nicht transferieren und müssen dennoch Raum einnehmen im eigenen Denken und Handeln.
Wo ist die Grenze zwischen elterlichen Erwartungen, die berücksichtigt werden müssen und jenen, die überzogen sind?
Und vor allem, wer entscheidet dies?
Ich werde nie vergessen, wie mich viele Eltern am Tag der Einschulung eines ersten Schuljahres mit der Erwartung überfielen, ihr Kind müsse vorne sitzen.
Das sei wichtig, weil das Kind wahlweise schlecht hörte oder sah, Ad(H)S hatte oder eine Wahrnehmungsstörung, Abitur machen sollte und das nur mit einem Platz in der ersten Reihe geht... usw.
Damals war ich schlicht überfordert mit diesen Erwartungen. Nun gibt es schon seit vielen Jahren kein VORNE mehr in meinen Klassen.
:-)
Man schleust sich so durch, durch all diese Erwartungen.
Im Laufe der Jahre lernt man, zu unterscheiden, zu ignorieren und zu staunen.
Wobei das Ignorieren sich auf Erwartungen bezieht, die schlicht nicht erfüllbar sind.
Was ich aber auch bemerke ist, dass ich dazu neige, meine eigenen Erwartungen zu sehr in den Fokus zu stellen und die der anderen Menschen und Institutionen viel zu wenig bewusst wahrzunehmen.
Oder sie am Rande wahr- und nicht mehr ernst genug zu nehmen.
Das geht nicht, weil der Umgang mit Erwartungen einfach zu meinem Beruf gehört. Das Ernstnehmen, Wahrnehmen und Differenzieren. Das Abwägen und Entscheiden und letztlich und vor allen Dingen das Kommunizieren.
Ein weites Feld, ein nie enden wollendes Thema.
Ein wichtiges Element meines Berufes.
22.04.2011, 17.02| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung
Material von Schülerfirmen
Nachdem die Schülerfirma Stöckchen mir in diesem Schuljahr wunderbare neue Holzbänke für die Klasse geschreinert hat, war ich neugierig, als ich gerade in den Lehrerforen von einer weiteren Schülerfirma las.


In der Schülerfirma H.O.L.Z gibt es ganz wunderbare Holzmaterialien, bei denen ich nicht widerstehen konnte.
Diese "Sandmaler" finde ich genial und so wanderten sie und einige weitere Dinge in den Warenkorb:

Ich bin gespannt, ob die Abwicklung genauso problemlos und professionell wie in der Schülerfirma Stöckchen geschieht,
Diese "Sandmaler" finde ich genial und so wanderten sie und einige weitere Dinge in den Warenkorb:

Ich bin gespannt, ob die Abwicklung genauso problemlos und professionell wie in der Schülerfirma Stöckchen geschieht,
22.04.2011, 07.52| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




