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Lesekarten Paul
Auch in anderen Pinguin-Klassen gibt es einen Paul. Manchmal heißt Paul allerdings auch Pepe.
So zum Beispiel in der Klasse von Frau Heiermann, die so freundlich war und mir ganz viele Fotos von Pepe, also von Paul, mailte.
Aus diesen Fotos habe ich nun sehr einfache Lesekarten gestaltet. Natürlich in einer Paul und in einer Pepe Version.

So zum Beispiel in der Klasse von Frau Heiermann, die so freundlich war und mir ganz viele Fotos von Pepe, also von Paul, mailte.
Aus diesen Fotos habe ich nun sehr einfache Lesekarten gestaltet. Natürlich in einer Paul und in einer Pepe Version.

Günstigerweise sollte auf der Rückseite eine einfache Selbstkontrolle geklebt oder geschrieben werden.
07.08.2011, 14.26| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterrichtsmaterial
Du bist ein echtes Wundertier
Täglich treffen neue Bücher ein, die ich hier und dort im Internet zusammenbestelle. Gestern war ein ganz besonderer Schatz dabei:


Das Bilderbuch von Jeanette Randerath und Günther Jakobs - "Du bist ein echtes Wundertier" - ist nicht nur ein Buch für Kinder, sondern vielmehr noch ein Buch für all jene, die versuchen, Kindern etwas beizubringen.
Also ganz besonders ein Buch für Eltern und Lehrer.
Erzählt wird die zauberhafte Geschichte der kleinen Trottellumme, die eines Tages ans Meer gespült und von den dort heimischen Tieren aufgepäppelt und gepflegt wird.
Und weil die Tiere die kleine Trottellumme so wahnsinnig lieb haben, möchte ihr jedes Tier gerne genau das beibringen, was es selber am besten kann.
Der Seehund zum Beispiel, der so wunderschön heulen kann, versucht das Heulen auch der Trottellumme beizubringen und scheitert trotz aller Mühe.
Dabei übersieht er völlig, dass die kleine Trottellumme in seinem Beisam das Tauchen erlernt...
Und so zieht es sich durch das ganze Buch.
Die kleine Trottellumme lernt einfach kein Rechnen und auch kein Schreiben. Die anderen Tiere sind überzeugt davon, dass die kleine Trottellumme ein wenig begriffsstutzig ist.
Natürlich beweist sie am Ende das Gegenteil und bringt die Tiere zum Staunen.
Auf der Rückseite liest man:
Für alle, die wissen:
Jedes Kind ist etwas ganz Besonderes.
Ein Buch, das noch einmal sehr einfühlsam, aber durchaus deutlich den Blickwinkel ändert.
Lernen geschieht immer und manchmal an ganz anderen Orten und Stellen als wir erhoffen, meinen oder wünschen.
Schwierig für uns Erwachsene ist es, den Blick dafür zu wahren, das und was gelernt wurde. Vielleicht ist es nicht die Lösung der Rechnung 2 + 2 in der Mathestunde, so wie man es geplant hatte, sondern die Tatsache, dass ein Stift auf einer schrägen Ebene nach unten rollt.
In unserem Schulsystem, eingezwängt in Kompetenzvorgaben, Lehrplänen und Richtlinien fällt es nicht immer leicht, den Blick darauf zu richten, was da außerhalb dieser Lehrpläne alles gelernt wurde.
ABER wenn ich einen Wunsch frei hätte, so würde ich mir wünschen, den Blick für die Einzigartigkeit jedes Kindes nicht zu verlieren.
Auch nicht im Alltag!
Also ganz besonders ein Buch für Eltern und Lehrer.
Erzählt wird die zauberhafte Geschichte der kleinen Trottellumme, die eines Tages ans Meer gespült und von den dort heimischen Tieren aufgepäppelt und gepflegt wird.
Und weil die Tiere die kleine Trottellumme so wahnsinnig lieb haben, möchte ihr jedes Tier gerne genau das beibringen, was es selber am besten kann.
Der Seehund zum Beispiel, der so wunderschön heulen kann, versucht das Heulen auch der Trottellumme beizubringen und scheitert trotz aller Mühe.
Dabei übersieht er völlig, dass die kleine Trottellumme in seinem Beisam das Tauchen erlernt...
Und so zieht es sich durch das ganze Buch.
Die kleine Trottellumme lernt einfach kein Rechnen und auch kein Schreiben. Die anderen Tiere sind überzeugt davon, dass die kleine Trottellumme ein wenig begriffsstutzig ist.
Natürlich beweist sie am Ende das Gegenteil und bringt die Tiere zum Staunen.
Auf der Rückseite liest man:
Für alle, die wissen:
Jedes Kind ist etwas ganz Besonderes.
Ein Buch, das noch einmal sehr einfühlsam, aber durchaus deutlich den Blickwinkel ändert.
Lernen geschieht immer und manchmal an ganz anderen Orten und Stellen als wir erhoffen, meinen oder wünschen.
Schwierig für uns Erwachsene ist es, den Blick dafür zu wahren, das und was gelernt wurde. Vielleicht ist es nicht die Lösung der Rechnung 2 + 2 in der Mathestunde, so wie man es geplant hatte, sondern die Tatsache, dass ein Stift auf einer schrägen Ebene nach unten rollt.
In unserem Schulsystem, eingezwängt in Kompetenzvorgaben, Lehrplänen und Richtlinien fällt es nicht immer leicht, den Blick darauf zu richten, was da außerhalb dieser Lehrpläne alles gelernt wurde.
ABER wenn ich einen Wunsch frei hätte, so würde ich mir wünschen, den Blick für die Einzigartigkeit jedes Kindes nicht zu verlieren.
Auch nicht im Alltag!
07.08.2011, 08.31| (5/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klassenbibliothek
Das Schätzglas
Das Gute an Möbelhäusern ist, man findet immer so interessante Kleinigkeiten, die man, wenn man sie schon nicht zu Hause unterbringen kann, direkt für die Schule und den Unterricht brauchen kann.
Beim Regalkauf stieß ich auf nette, große Bonbongläser.
Eines davon wird unser Schätzglas werden.

Beim Regalkauf stieß ich auf nette, große Bonbongläser.
Eines davon wird unser Schätzglas werden.

Einmal in der Woche, oder alle 14 Tage, wird es darum gehen, eine Menge von gleichen Gegenständen abzuschätzen. Beginnend mit recht großen Gegenständen (z. Bsp. Tischtennisbällen) werden die Gegenstände mit jeder neuen Schätzwoche kleiner.
Einfüllen kann man: Knöpfe, Eicheln, Murmeln, Bälle, Radiergummis,Kastanien, Stifte, Anspitzer, Kreide, Erbsen, Linsen... bis hin zu Reiskörnern.
Die Idee fand ich dann gestern Abend prompt in dem wunderbaren Ideenbuch "Mathe kann man anfassen" wieder.
Die Autorin nennt hier die Lernziele:
* Schätzen und Rechnen in Sachsituationen
* Schätzen als Problemlösungsmöglichkeit kennenlernen
* erkennen, ob eine Schätzung realistisch und richtig ist
Die Kinder werden ihre Schätzungen notieren und am Ende der Woche (oder nach 14 Tagen) lösen wir durch gemeinsames Zählen im Kreis auf.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass einzelne Kinder oder Gruppen die Aufgabe das Glas zu füllen übertragen bekommen.
Einfüllen kann man: Knöpfe, Eicheln, Murmeln, Bälle, Radiergummis,Kastanien, Stifte, Anspitzer, Kreide, Erbsen, Linsen... bis hin zu Reiskörnern.
Die Idee fand ich dann gestern Abend prompt in dem wunderbaren Ideenbuch "Mathe kann man anfassen" wieder.
Die Autorin nennt hier die Lernziele:
* Schätzen und Rechnen in Sachsituationen
* Schätzen als Problemlösungsmöglichkeit kennenlernen
* erkennen, ob eine Schätzung realistisch und richtig ist
Die Kinder werden ihre Schätzungen notieren und am Ende der Woche (oder nach 14 Tagen) lösen wir durch gemeinsames Zählen im Kreis auf.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass einzelne Kinder oder Gruppen die Aufgabe das Glas zu füllen übertragen bekommen.
07.08.2011, 08.09| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor der Einschulung

Termine:
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum




