Pinguin-Klasse
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Melanie:
Hallo. sieht wirklich toll aus. Eine Frage hä
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Amanda:
Ach, schade. Weder die durchleuchtenden Bilde
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Lucy kurajo:
Garnicht gut auf denn Blättern sind nur 3wört
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Mandy :
Hallo, ich würde gerne wissen wie der Ziffern
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Anna:
Tolle Idee, hab ich gleich nachgemacht. Dank
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María Diaz:
;)
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Schule:
Hallo, tolle Arbeit. Gibt es auch die Plakate
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William Lee Reed:
Ich wünschte meine damalige Klasse wäre mit d
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Julia:
Hallöchen! Zufällig bin ich auf diese Seite g
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Annette:
Hallo! Vielen Dank für die so schön ausführli
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: im 1. Schuljahr

Unser Rechtschreibkonzept

Im vergangenen Jahr hat das Kollegium unserer Schule eine Arbeitsgruppe zum Thema "Rechtschreibung" gegründet. Ziel war es, den Rechtschreibunterricht unserer Schule, in allen Jahrgängen, verbindlich auf ein Konzept festzulegen.
Das Konzept sollte problemlos in den Unterricht integriert werden können und doch offen genug sein, um die indivduellen Arbeitsweisen der einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu berücksichtigen.

Mit diesem Konzept beginnen wir im zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres, so dass auch die "Pinguine" nun schon damit arbeiten.

Grundlage des Konzeptes ist die Arbeit mit einer Lernwörterbox.



Diese Boxen haben wir recht günstig bei Lernwörterkiste.de für alle Kinder gekauft. Wir haben uns für das A7 Format entschieden, da es von der Größe, insbesondere für die jüngeren Kinder, einfacher händelbar ist.

An den Pflegschaftsabenden wurden die Eltern über das Konzept informiert, gleichzeitig gab es aber auch noch einmal Elternbriefe in den Klassen.

In den Klassen selber wird den Kindern mittels ansprechender Plakate die Handlungsabfolge veranschaulicht:









Für die Hand der Eltern gab es die Handlungsabfolge auch noch einmal ausgedruckt.

Wir gehen momentan wie folgt vor:

Die neuen Lernwörter werden an die Tafel geschrieben. Wir lesen sie gemeinsam und schauen nach schwierigen Stellen, die wir auch farbig markieren.
Anschließend übertragen die Kinder die Wörter auf die Karteikarten. Diese Karten werden grundsätzlich ALLE von mir kontrolliert. Und erst nach meiner Kontrolle darf mit den Karten gearbeitet werden.



Nachdem das Wort auf der Karte steht und kontrolliert worden ist, darf es angeschaut und aus dem Gedächtnis heraus ins Heft geschrieben werden.
Gelingt das Schreiben aus dem Gedächtnis bereits fehlerlos, wandert die Karte in das erste Fach der Lernkartei.



Damit die Karten von Fach zu Fach wandern, müssen die einzelnen Schritte der Handlungsabfolge durchlaufen werden.
Das macht jedes Kind in seinem eigenen Tempo.

Für alles, was mit den Lernwörtern zu tun hat, haben wir eine Lernwörtermappe angelegt.










In die Mappe kommen weitere Arbeitsblätter zu den Lernwörtern, aber auch die Linienblätter mit den geschriebenen Wörtern, Wörttürmen etc.
Zudem klebt in den Mappen auch noch einmal die Handlungsabfolge für Kinder erklärt. So dass man immer mal wieder nachlesen kann, sollte man vergessen, was zu tun ist.

Täglich üben wir 10 bis 15 Minuten in Form eines "Rechtschreibfrühstücks" (immer kurz vor der Frühstückspause, daher der Name) mit den Lernwörtern.

Die Wörter sprechen wir gemeinsam im Jahrgang ab. Grundlage für das Konzept sind die 500 meistgeschriebenen Wörter, die am Ende von Klasse 4 geschrieben werden sollten. Korrekt geschrieben werden sollten.
Ergänzt wird diese Wortliste durch thematisch passende Wörter, Wörter zu bestimmten Rechtschreibphänomen etc.









Unsere Lernwörter erhalten im Blog eine eigene Rubrik, so dass wir hier den Überblick behalten über die Wörter, die die Kinder schon geübt haben.

Neue Lernwörter werden mehrere Wochen lang geübt, ehe eine Lernzielkontrolle erfolgt.

Nickname 30.04.2012, 16.09 | (14/2) Kommentare (RSS) | PL

Die Maus ist weg

Heute hieß es Abschied nehmen von Konstantin. Konstantin reist noch heute weiter an eine andere Schule und wir hoffen, schon bald im Schlupfblog sehen zu können, wo Konstantin gelandet sein wird.

Gemeinsam machten wir es Konstantin in dem großen Paket so gemütlich wie möglich:















Nachdem wir Konstantin, Ismelda und das Reisetagebuch verstaut hatten, wollten wir uns noch von Konstantins Freundin, der kleinen Maus verabschieden.
Nur leider war sie nicht mehr da!

Zunächst dachten wir daran, dass sie heruntergefallen sei. Wir durchsuchten das gesamte Klassenzimmer, wir durchsuchten den Musikraum, denn dort hatte die kleine Maus noch am Freitag an der Musikstunde teilgenommen:
Die kleine Maus blieb verschwunden.

Ich kann gar nicht sagen, wie sprachlos ich war. Während die Kinder suchten und suchten, überlegte ich fieberhaft, wo die Maus wohl sein könnte.
Am Freitag hatten nur wir Unterricht in unserer Klasse. Keine anderen Kinder hatten Unterricht oder Zugang zu unserem Raum.
Die Kinder waren sich absolut sicher, dass sie die Maus nach der Musikstunde wieder zu Konstantin gesetzt haben und das glaube ich ihnen natürlich auch.

Nur, die Maus ist weg.

Irgendjemand muss sie mitgenommen haben und wir wissen nicht wer.
So viele Wochen hatte sie uns nun begleitet. In den Ferien war sie bei mehreren Kindern zu Hause. Immer kam sie unversehrt wieder zurück.
Und nun, am Tag der Abreise, blieb sie verschwunden.

Der Gedanke daran, dass jemand aus unserer Klasse die Maus genommen haben könnte macht mir Sorgen.

Die Kinder und ich haben vereinbart, dass wir gar nicht wissen möchten, wer die Maus aus welchen Gründen genommen hat, sondern darum bitten, die Maus einfach still und leise an ihren Platz zurückzulegen.
Es muss ja niemand mitbekommen......

Damit die wartende Klasse aber nun nicht unnötig warten muss, habe ich heute eine Ersatzmaus besorgt.

Ein unschöner und bitterer Beigeschmack bleibt mir momentan und ich muss gestehen, ich bin schon ziemlich traurig und muss nun darüber nachdenken, wir wir mit der Situation umgehen werden.

Konstantin und Ismelda wünschen wir in jedem Fall eine wunderbare Reise und viele interessante Begnungen mit anderen Kindern!

Nickname 30.04.2012, 15.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Bilinguale Grenzen

Unverhofft kommt oft. Das könnte auch das Motto unserer Klasse sein. Immer wieder kommen neue Schülerinnen und Schüler, stehen mit einem Male vor der Tür, herausgerissen aus ihrem Heimatland, ohne ein Wort Deutsch zu kennen und sprechen.
Vor Weihnachten war es ein Mädchen, das ohne Deutschkenntnisse, von einem Tag zum anderen, zu uns kam und nun ist ein Junge aus Ghana, der zwar sehr gut Englisch spricht, aber kein Wort Deutsch.

Nun bin ich keine Englischlehrerin, aber es bleibt nichts anderes übrig, als derzeit bilingual durch den Unterricht zu führen.
Deutsche Erklärungen für den Rest der Klasse und sofort anschließend eine holprige englische Übersetzung meinerseits, damit der Junge sich überhaupt orientieren kann.

Bis zur Klassenratsstunde kam ich mit der Biligualität gut klar, doch dann ging nichts mehr.
Durch den Klassenrat führt der Stuhlkreispräsident, ich rede so gut wie gar nicht, sondern die Kinder tragen vor, was in der Woche vorgefallen ist, wie man Probleme lösen kann.
Da versagten dann meine Übersetzungskünste durchaus, da ich nicht in der Lage bin, so viele Wortbeiträge simultan zu übersetzen.

Im  Klassenrat werden auch immer unsere Dienste neu verteilt und es war sehr lustig, auf Englisch zu erklären, was ein Stuhlkreispräsident ist oder ein Zeitwächter.
Immer, wenn mir die Worte ausgingen, half mir der Junge aber gerne weiter und führte meine Sätze zuende.

Im Grunde bräuchten diese Kinder jemanden, der sie im Schulvormitttag begleitet und nur für sie da ist.
Leider ist das personell nicht umsetzbar und so behelfen wir uns weiterhin damit, Wesentliches zu übersetzen.

Bei dem Mädchen, das vor Weihnachten kam, schied sogar diese Möglichkeit aus, da niemand die Muttersprache des Kindes spricht.
Um so erstaunlicher ist es, dass das Kind nach nur wenigen Wochen schon lesen, schreiben und sich gut auf Deutsch verständigen kann.
Ich bin immer wieder sehr beeindruckt.

Rein räumlich geraten wir aber nun zunehmend an unsere Grenzen und ein weiteres Kind würde gar keinen Platz mehr finden, da Tische und Stühle fehlen.

Hoffen wir also, dass die jetzige Klassensituation nun ersteinmal beständig bleibt.

Nickname 28.04.2012, 08.20 | (8/2) Kommentare (RSS) | PL

Das erste Treffen



Konstantin hat Ismelda zum Eis essen eingeladen.
Konstantin ist so nervös.
Er weiß gar nicht, was er sagen soll.

Nickname 19.04.2012, 15.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Das Riesenbuch der Riesen

Eigentlich ist Mittwoch unser Vorlesetag, aber da ich gestern nicht in der Klasse sein konnte, holten wir das Vorlesen einfach heute nach....

Dazu hatte ich "Das Riesenbuch der Riesen" mit in die Klasse gebracht und wir hörten die ziemlich spannende Geschichte von der Riesengroßen Bohnenstange und dem Riesen, der am allerliebsten Kinder isst.

Ich lese wahnsinnig gerne in dieser Lerngruppe vor, weil tatsächlich die allermeisten Kinder mit den Geschichten mitgehen, mitfiebern und tatsächlich auch noch zuhören können. Das ist, ich kann da aus Erfahrung berichten, keine Selbstverständlichkeit mehr.

In dem Buch steckte dann auch noch eine Überraschung, nämlich ein RIESE:



Und den mussten wir uns natürlich ganz genau ansehen.
Als Taschenuhr trägt er einen Rathausturm in seiner Brusttasche und als Taschenlampe nutzt er einen Leuchtturm.



Da gab es eine Menge zum Herausziehen, Anschauen und Entdecken.
Wusstet Ihr zum Beispiel, dass man das Ohrenschmalz von Riesen sehr gut zum Ölen rostiger Zugbrückenketten nutzen kann?

Ein bisschen eklig war es ja schon, dem Riesen das Ohrenschmalz aus den Ohren zu ziehen....



Morgen werden wir uns noch weiter mit dem Riesen beschäftigen und eine neue Geschichte hören.
Und dann müssen wir natürlich auch noch das "ie" erforschen, so wie es im "Riesen" vorkommt.

Nickname 19.04.2012, 15.43 | (0/0) Kommentare | PL

Konstantin popelt



Iii, wie ekelig. Konstantin popelt. Also ich popel nicht gern, aber ich bin ja nicht Konstantin.

Nickname 19.04.2012, 14.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Osterspaziergang

Heute haben alle "Pinguine" einen wunderbaren Ausflug in den Schlosspark gemacht und da hatte der Osterhase tatsächlich jede Menge Eier versteckt.......



Die Bilder dazu folgen in den Ferien!
Wir danken aber schon jetzt allen Eltern, die uns begleitet und so gut versorgt haben!!

Nickname 29.03.2012, 20.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Eindrücke aus der Konstantin Lernzeit

Da die Fotos für sich sprechen, stelle ich sie einfach einmal unkommentiert ein:










































































Nickname 28.03.2012, 17.10 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Besuch von Konstantin und Co

Als wir heute morgen in unsere Klasse kamen, sah einiges anders aus.



Im Kreis hatte sich eine Menge getan und weckte die Neugierde der Kinder.
"Hast Du das alles gemacht oder Konstantin?", wollte ein Junge wissen. Ich kam nicht zum Antworten, da die Kinder ein großes Paket im Kreis entdeckten.



Wie die guten Leser schnell entdeckten war das Paket tatsächlich an uns adressiert.....

Natürlich mussten wir es rasch auspacken:
















Hervor kamen Ismelda und Konstantin mit der kleinen Maus, ein Brief und Riesetagebuch.
Obwohl der Brief in einer seltsamen Schrift geschrieben war und außerdem sehr sehr lang war, konnte ein Mädchen der Klasse ihn uns vorlesen.




Konstantin stellte darin sich und  Ismelda vor, ja und auch die kleine Maus. Außerdem erfuhren wir, dass Konstantin und seine Freunde nun eine lange Reise zu vielen Schulen antreten und uns zu allererst besucht haben.

Ach ja und es wäre toll, wenn wir in Konstantins Reisetagebuch schreiben würden.



Naja und dann standen da ja noch so viele neue Materialien herum. Die mussten wir uns natürlich zunächst einzeln anschauen und gucken, was man damit machen kann.





Konstantin, Ismelda und die kleine Maus machten es sich erst einmal gemütlich, so dass wir Zeit hatten, uns alles in Ruhe anzuschauen.



Also da gibt es nun eine Schreibecke. Mit vielen bunten Bildern von Konstantin, mit Linienblättern und Schreibblättern mit schwarz-weißen Bildern.
Hier kann man, wenn man mag, wunderbare kleine Geschichten zu den Konstantin Bildern schreiben.










Gleich daneben stehen Konstantin Rechensachen.



Mit Konstantin Rechenpuzzle und Rechengewimmel Seiten.

Auf den anderen Bänken gibt es dann noch die Leseecke und die Abschreibecke.






Die Lesecke ist bestückt mit einem Lese-Lege-Kreis, den wir uns heute schon einmal kurz näher angeschaut haben. Es gibt kleine Leseaufträge und Leselegekarten, aber auch Leselottoseiten, Lesemalblätter und das Bildlesetraining.
Eine Menge Konstantin Material also, um das Lesen zu vertiefen und zu trainieren.

Natürlich liegt auch Konstantins Brief in der Leseecke. Für alle Kinder, die ihn noch einmal selber lesen möchten.

In die Abschreibecke warfen wir einen längeren Blick:



Das Schönschreibheft erhielt direkt jedes Kind mit der Auflage, übrigens der einzigen Auflage in der Konstantin Lernzeit, täglich darin zu schreiben. Das Heft mussten wir uns direkt näher anschauen, weil es erste Fragen dazu gab:



Warum nämlich gibt es im Heft drei Schreibreihen und auf den Abschreibkarten nur zwei?
Wir konnten rasch klären, dass die Computerschrift manchmal weniger Platz benötigt als die eigene Schrift - darum im Heft also die drei Reihen.



Wir besprachen ausführlich, wie man Karten und Heft gemeinsam einsetzt.
Gleich nebenan gab es dann noch Konstantins Zeitreise:



Auch eine Abschreibübung, diesmal für das normale Schreibheft mit Bildern zum Einkleben.



Auch die Abschreibecke hatten wir so gemeinsam erkundet. Und dann -oh Schreck - war unsere Zeit schon um.
Die Kinder erhielten noch das Schönschreibheft, um es mit ihrem Namen zu versehen und hatten heute noch gar keine Gelegenheit, in der Konstantin Lernzeit zu arbeiten.

Erst wartete der Englischunterricht auf die Kinder und ich begab mich in den Elternsprechtag.
Aber zum Glück steht uns ja noch eine ganze Konstantin Woche bevor.......





Nickname 26.03.2012, 20.44 | (22/2) Kommentare (RSS) | PL

Vorbereitungen für die Konstantin Woche

Sonntag Morgen, 5.15 Uhr.
Alle anderen schlafen, die ideale Zeit, um in aller Ruhe die nächste Woche vorzubereiten.
Sehr schnell macht sich Chaos im zuvor aufgeräumten Arbeitszimmer breit, denn viele Arbeitsschritte laufen parallel.

Das Material erstelle ich am PC.



Sobald es fertig ist - naja, einiges ist ja auch schon seit längerem fertig - drucke ich es aus.



Einiges muss laminiert werden, anderes stapelt sich neben dem Rechner.






Das Binden von Heften ist immer sehr zeitintensiv, aber es lohnt sich.






Es ist unglaublich, wie schnell sich so ein Zimmer in das absolute Chaos verwandeln kann.

Nun liegen hier stapelweise laminierte Sachen, die noch ausgeschnitten werden müssen. Das ist der Arbeitsschritt, den ich wirklich so gar nicht mag. Ich weiß von Kolleginnen, die das vor dem Fernseher erledigen, aber da ich so gut wie nie fernsehe, kommt das nicht infrage.

Natürlich stelle ich mir regelmäßig die Frage, lohnt der Aufwand? Rechtfertigt der Lernerfolg, der Lernfortschritt, das Lernen dieses zeititensive Vorbereiten.
Und genauso regelmäßig komme ich dazu, ganz ehrlich einzugestehen:

Die Kinder würden auch anders lernen.

An meinen eigenen Töchtern habe ich gesehen bzw. sehe ich, dass Kinder auch mit lieblos hingeklatschten Arbeitsblättern, alten, gammeligen Büchern und bei sturem Buchunterricht lernen.

Und doch bin ich der Meinung, dass es beim Lernen wie beim Essen ist. "Das Auge isst mit", sagt man und ich behaupte einfach mal, es lernt sich motivierter, wenn Geist, Auge, Seele und Gefühle angesprochen werden.

Nein, die Kinder lernen nicht mehr. Sie lernen auch nicht anders oder schneller oder einleuchtender.
Aber sie lernen vielleicht  Freude am Lernen zu entwickeln, sie fühlen sich hoffentlich wohl in ihrer Lernumgebung und durch die Materialien motiviert.
Wenn dem so ist und ich das - wenn auch nicht bei allen, so aber  bei vielen Kindern - erreichen kann, dann lohnt der Aufwand doch in jedem Fall.

Ich freue mich auf die Konstantin Woche und bin gespannt, wie die Kinder reagieren werden....



Nickname 25.03.2012, 07.23 | (15/5) Kommentare (RSS) | PL

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Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum