Pinguin-Klasse
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Melanie:
Hallo. sieht wirklich toll aus. Eine Frage hä
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Amanda:
Ach, schade. Weder die durchleuchtenden Bilde
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Lucy kurajo:
Garnicht gut auf denn Blättern sind nur 3wört
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Mandy :
Hallo, ich würde gerne wissen wie der Ziffern
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Anna:
Tolle Idee, hab ich gleich nachgemacht. Dank
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María Diaz:
;)
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Schule:
Hallo, tolle Arbeit. Gibt es auch die Plakate
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William Lee Reed:
Ich wünschte meine damalige Klasse wäre mit d
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Julia:
Hallöchen! Zufällig bin ich auf diese Seite g
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Annette:
Hallo! Vielen Dank für die so schön ausführli
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: im 1. Schuljahr

In Planung.....

In den letzten beiden Wochen haben die meisten Kinder der Klasse Konstantin kennengelernt.
Konstantin, das ist ein kleiner, liebenswürdiger Drache, den ich mir ausgedacht habe, um um ihn herum und mit ihm ganz viel Unterrichtsmaterial zu erstellen,  das die Kinder zum Lesen, Schreiben, Erzählen und Rechnen animieren soll.





Zum Leben erweckt wurde Konstantin durch Herrn Krahl, einem wunderbaren Illustrator, der dem kleinen Drachen Leben eingehaucht hat.

Konstantin hat auch ein eigenes Drachenzuhause im Internet, nämlich den Schlupfblog.

Und Konstantin ist ein reiselustiger, kleiner Drache, der uns schon sehr bald besuchen wird. In seinem Gepäck wird er dann ganz sicher viele tolle Materialen haben, für die wir nur noch Platz schaffen müssen in unserer Klasse.......

Nickname 19.03.2012, 18.42 | (0/0) Kommentare | PL

Und sonst noch so......

Nachdem die vergangenen Monate in Bezug auf die Doppelbelastung Schulleitung und Klassenführung doch sehr terminlastig waren, kam ich kaum dazu, den Blog zu aktualisieren. Ich empfinde das selber als sehr schade, denn die Chronologie unseres Lernens ist für mich auch immer wieder interessant nachzulesen.
Durch das Aufschreiben wird mir vieles auch bewusster und ich muss meine Gedanken ordnen und strukturieren.
Somit hat mir das Aktualisieren des Blogs sehr gefehlt.
Nun ist so vieles geschehen, dass man nicht alles im Nachhinein haarklein beschreiben kann.

Ich versuche es mit einer groben Zusammenfassung.

An unserem Jahreszeitentisch sieht man, dass viel Zeit vergangen ist:



Noch steht er winterlich da, doch der Frühling hält nächste Woche auch Einzug in unsere Klasse.

Es ist mir endlich gelungen, die Tagestransparenzschilder einzuführen. Etwas, das ich seit Schulbeginn vorhatte und doch immer wieder aus nichtigen Gründen verschoben hatte.
Dabei gibt es den Kindern eine große Sicherheit zu wissen, wie der Vormittag ablaufen wird.



Im Zuge dessen haben wir unseren Wochenkalender eingeführt und beschäftigen uns nun täglich mit den Wochentagen und unseren Pfeilen, auf denen:

heute
morgen
übermorgen
gestern
und
vorgestern

steht.






Die Kinder erinnern mich jeden Morgen daran, dass der Kalender aktualisiert werden muss und wir haben schon festgestellt, dass wir gut einen Kalenderdienst gebrauchen könnten.


Das JeKI (Jedem Kind ein Instrument) Projekt schreitet voran und in den vergangenen Wochen durften die Kinder zahlreiche Instrumente kennenlernen und ausprobieren. In der letzten Woche gab es dann die große JeKi Instrumentenparade bei uns und nun entscheiden die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, ob und wenn ja welches Instrument sie im Rahmen des Programmes im nächsten Schuljahr erlernen möchten.
Die Resonanz ist groß und viele Kinder haben sich bereits für ein Instrument entschieden.




Im Fach Deutsch haben wir nun eine Lernwörtermappe angelegt und beginnen in der kommenden Woche mit dem schuleigenen Rechtschreibkonzept, das ich dann gerne hier näher vorstellen werde.








Nickname 19.03.2012, 18.30 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Olchis

Irgendwann in den vergangenen Wochen stellten einige Kinder fest, dass wir ganz ganz viele Olchi Bücher in der Klassenbibliothek haben.
Einige Kinder kannten die Olchis bereits, andere wurden neugierig.
In unserer wöchentlichen Vorlesestunde ging es nun immer um die Olchis....



Einige Geschichten und Bücher haben wir so schon  kennengelernt und die Kinder baten darum, ein leeres Heft als Olchiheft gestalten zu dürfen.
In der Freiarbeit nutzen einige Kinder gerne die Gelegenheit, um im Olchiheft zu malen und zu schreiben.

Die Olchi Bücher liegen auch nach Wochen noch in unserem Kreis und sind in jeder Pause dicht umlagert.



Nickname 19.03.2012, 17.40 | (0/0) Kommentare | PL

Sitzordnung

In unserem übervollen Klassenraum ist die Sitzordnung immer wieder ein Thema über das ich mir Gedanken mache.
Nach wie vor mag ich auf gar keinen Fall den Bänke"kreis" aufgeben, weil er zentrales Element unseres Unterrichts ist.
Leider nehmen die Bänke für nahezu 30 Kinder - das schwankt bei uns stets sehr rege zwischen 28 und 30 - eine Menge Platz im Raum weg, der natürlich an anderer Stelle fehlt.

Derzeit schaut es so aus in unserem Klassenraum:






Es ist schwierig, das Material ansprechend und übersichtlich zu präsentieren, so dass die Kinder gut daran gelangen können, nicht den Überblick verlieren, aber auch nicht von der Fülle "erschlagen" werden.

Mittlerweile habe ich ganz viele Tische an die Außenwände geschoben. Zum einen aus Platzmangel, zum anderen, weil ich gemerkt habe, dass viele Kinder sich an diesen Tischen sehr viel besser auf ihre Arbeit einlassen können.

Alles in allem haben wir uns an die räumliche Enge gewöhnt und alle bewegen sich ruhig und sicher im Klassenzimmer.

Lernwerkstätten umfangreicherer Art finden jedoch momentan kaum Platz. Ich denke, es wird besser, wenn wir unseren Buchstabenweg nicht mehr benötigen und dann viel Raum und Ablageflächen für andere Materialien übrig haben.


Nickname 19.03.2012, 17.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Freiarbeit und Lesen

Obwohl in unserer Klasse zahlreiche attraktive Lesematerialien zur Verfügung stehen, sind es grundsätzlich die Mädchen, die zu diesen Materialen greifen.




Und das, obwohl wir nicht nur typisch mädchenlastiges Material in der Klasse zur Verfügung haben. In der Regel greifen die Jungen eher zum Nikitin Material oder zu allen gegenständlichen Montessorimaterialien oder zu den eher technisch orientierten Angeboten.






Aus diesem Grunde haben wir Leserunden mit kleinen Leseheften eingeführt. Satz für Satz erlesen wir gemeinsam die Büchlein.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut die meisten Kinder der Klasse bereits lesen können. Schon vor Weihnachten hatten nahezu alle das Zusammnschleifen verstanden und konnten lesen.
Die Lesefertigkeit steigert sich täglich, bei einigen Kindern in einem rasanten Tempo.

Vier Kinder der Klasse jedoch haben noch ganz erhebliche Schwierigkeiten und können viele der Materialien noch nicht nutzen. Über Förderung in Kleinsgruppen bis hin zur Einzelförderung versuchen wir nun, diesen Kindern individuell gerecht zu werden.

In der Großgruppe mangelt es häufig an Zeit, um sich ausgiebig mit einem einzelnen Kind beschäftigen zu können.
Aus diesem Grunde bin ich immer sehr dankbar, wenn wir doppelt besetzt sind in der Klasse oder unsere Sprachförderkräfte vor Ort sind.

Nickname 24.02.2012, 17.54 | (0/0) Kommentare | PL

Besuch aus der Bücherei

Heute hatten alle ersten Klassen unserer Schule Besuch aus der Bücherei.



Frau Dr. Hartmann kam zu uns und brachte jedem Kind einen Lesesack mit. Darin fanden sich neben Buchstabennudeln noch Informationen über die Bücherei und ein Buch für Erstleser.




Ein Gutschein für einen vergünstigten Büchereiausweis fanden die Kinder ebenfalls in ihren Beuteln.



Im Grunde wäre es sinnvoll gewesen, im Anschluss an diesen Besuch auch die Bücherei aufzuschen, aber das ist uns aus zeitlichen Gründen bislang leider noch nicht geglückt.
Allerdings haben die Kinder mittlerweile die Schulbücherei kennen und nutzen gelernt.

Nickname 21.02.2012, 17.42 | (0/0) Kommentare | PL

Lernzielkonrtrolle Deutsch Teil II

Wir Parallelkolleginnen hatten es uns so aufschlussreich vorgestellt, als wir in der vergangenen Woche alle diegleiche Lernzielkontrolle schrieben. Was wir nicht bedacht hatten war, dass man tatsächlich unterschiedliche Wertungen vornehmen kann.
Insbesondere beim Schreiben der Wörter.
Während ich da nur einen Punkt vergeben habe, wenn das Wort absolut korrekt geschrieben wurde, ließen Kolleginnen auch Wortgerüste gelten, so dass der Vergleich später kein echter Vergleich war.

Letztlich lag das aber an der generellen Punktevergabe und so schrieben wir nun einen neuen Test, dem anderen sehr ähnlich, nur versehen mit einer differenzierten Punktzahl beim Schreiben der Wörter.

Was sich aber durch erste kurze Gespräche jetzt schon sagen lässt ist, dass es in allen drei Klassen wohl ähnliche viele gute, mittelgute aber auch eher nicht so gute Ergebnisse gibt.

Mich bestärkt das nurmehr in meiner Theorie, dass die Knder unabhängig von der Methode lernen wollen und können.

Das Schreiben von Lernzielkontrollen brachte eine ganz andere Problematik an den Tag. Auch diese Arbeitsblätter verschwinden bei manchen Kindern und kommen weder mit noch ohne Unterschrift der Erziehungsberechtigten wieder bei mir an.

Zwar betrifft das nur eine handvoll Kinder, aber meist sind es jene Kinder, bei denen ich die Lernzielkontrollen sehr gerne für Elterngespräche zur Hand hätte.
Nun kann ich natürlich hergehen und jeden Test nach der Korrektur noch einmal kopieren.
Mir widerstrebt das aus unterschiedlichen Gründen, aber ich habe noch keine andere Lösung gefunden.

Vielleicht fällt mir aber noch irgendetwas Praktikableres ein.

Nickname 06.02.2012, 15.10 | (9/1) Kommentare (RSS) | PL

Wochenhausaufgabe

Obwohl mehrere Kinder in der Klasse bereits ihre Wochenhausaufgabenmappe verlegt, verloren, verschusselt haben, haben sich die Wochenhausaufgaben für mich als Lehrperson sehr bewährt.
Das ist natürlich nur meine Sicht der Dinge und ich werde am Elternabend in der kommenden Woche versuchen zu klären, wie die Kinder mit der Wochenhausaufgabe zurecht kommen.

Für mich bedeutet das in erster Linie Zeitersparnis und Organisationsbündelung.
Müsste ich täglich bei allen Kindern die Hausaufgaben abstempeln, stichprobenartig korrigieren, kontrollieren, ginge sehr viel Lernzeit der Kinder verloren.

So nehme ich die Mappen am Freitag mit ins Büro, schaue sie durch, mache mir entsprechende Notizen und gebe sie am Montag oder am darauffolgenden Montag wieder aus.

ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich die Hausaufgaben nicht benötige, um mir ein Bild davon zu machen, wo ein Kind gerade steht.
Im Gegenteil: Hausaufgaben können dieses Bild in beide Richtungen verfälschen.

Ich bin der Ansicht, dass Hausaufgaben einen gänzlich falschen Stellenwert einnehmen, insbesondere in der Elternschaft
Viel wichtiger als Hausaufgaben zu machen ist es, zu lernen, wie man lernt.

Ich denke, dass das auch noch einmal explizit thematisiert werden muss. Insbesondere auch in Zusammenhang mit der OGS (unserem Offenen Ganztag).
Das Thema ist durchaus sehr problembehaftet und schon so manches Mal blickte ich neidisch nach Münster, wo ich einst eine hausaufgabenfreie Schule besuchte, deren Konzept mich sehr beeindruckt hat.

Nun ist es bei uns so wie es ist und ich habe mit den Wochenhausaufgaben einen akzeptablen Weg gefunden.
Nicht jedes Kind erhält dieselbe Wochenhausaufgabe. Allerdings bin ich aber auch weit davon entfernt, 30 differenzierte Hausaufgaben zu stellen.

Ich habe unterschiedliche Lerngruppen in der Klasse, die ähnliche oder gleiche Hausaufgaben aufbekommen.

Nun ist es natürlich noch spannend zu erfahren, wie die Hausaufgaben aus Elternsicht gesehen werden und wie praktikabel die Wochenmappen innerhalb der Familie sind.
Als Mutter kenne ich das leidvolle Thema Hausaufgaben nämlich durchaus auch aus familiärer Sicht.

Nickname 06.02.2012, 15.01 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

FreiARBEIT

Über den Begriff "Freiarbeit" gibt es viele Diskussionen unter den Pädagogen. Wie frei ist Freiarbeit wirklich und darf man Freiarbeit als solche bezeichnen, wenn sie nicht gänzlich und vollkommen frei ist?

FreiARBEIT in unserer Klasse bedeutet, unabhängig davon, wie andere Pädagogen das sehen oder diskutieren: Die Kinder entscheiden, mit welchen Materialien sie arbeiten.

Nach wie vor betrachte ich es jedoch als meine Aufgabe als Lehrerin - und ich weiß, dass auch hier die Meinungen differieren - dass ich Anleitung gebe, da wo sie nötig ist, dass ich reglementiere, wenn es mir richtig und wichtig erscheint.

Auch in unsere Klasse gehen Kinder, die damit überfordert sind, aus der Vielzahl der Angebote auszuwählen, eine Entscheidung zu treffen und die Arbeit zu beginnen.
Anderen Kindern fällt das sehr leicht, sie ziehen sich schnell in ihren Arbeitsbereich zurück und arbeiten konzentriert und zielstrebig.
Hier kommt es vor, dass Kinder bewusst zu unterfordernden Aufgaben greifen, aber auch überfordernde Aufgaben werden manchmal gewählt.

Dies ist häufig sehr aufschlussreich und man kann als Lehrer sehr interessante Beobachtungen  machen.

Jene Kinder aber, die zu nichts greifen, lustlos sich mal dieses oder jenes Material anschauen, Schwierigkeiten haben, einen Anfang zu finden oder auch ganz direkt sagen:
"Ich habe jetzt keine Lust zu arbeiten. Kann ich mich nicht lieber ausruhen?"  greife ich unter die Arme, weil ich es für falsch halte, sie ins Leere laufen zu lassen.

FreiARBEIT, das mussten wir auch erst klarstellen, ist ARBEITSzeit und nicht wie im Kindergarten reine Spiel- oder Ausruhzeit.

Mittlerweile haben sich viele Abläufe eingespielt. Die Kinder können mit der Enge des Raumes umgehen und nutzen häufig die Arbeitsteppiche im Kreis bzw. unsere Bänke als kleine Tische:















Und selbst das Aufräumen klappt mittlerweile zügig und gut. Aber - und das möchte ich auch nicht verheimlichen - es gibt durchaus Kinder, die man aus dieser Situation manchmal herausnehmen muss.

Es kann also vorkommen, dass zwei Kinder eine gezielte Aufgabe erhalten und sich nicht an der Freiarbeit beteiligen können.
Weil es in diesem Augenblick einfach nicht funktioniert - aus dem einen oder anderen Grund - oder weil ich den Eindruck habe, dass eine gezielte Übung in einem bestimmten Bereich an dieser Stelle mehr Sinn macht.





Nickname 03.02.2012, 17.30 | (9/2) Kommentare (RSS) | PL

Lesen ohne Fibel

Für viele Eltern ist es schwierig, sich vorzustellen, dass die Kinder auch ohne Fibel lesen lernen bzw. das Lesen ausreichend üben und trainieren.
Dabei gibt es viel ansprechenderes Material zum Lesen üben, als Buchseiten.

Nach und nach erobern die ersten Kinder nun das Freiarbeitsmaterial aus der Leseecke und ich bin immer wieder dankbar über die tollen Ideen von Frau Felgner.



Ob es die Puppenfamilie ist, der man die passende Kleidung und Kärtchen zuordnet oder
der Picknick Korb.
Die Kinder arbeiten sehr motiviert und konzentriert mit diesen Materialien.





Auch das Lesezuordnungsmaterial mit den kleinen Stühlen erfreut sich großer Beliebtheit:



Durch die Selbstkontrolle erhalten die Kinder schnell eine Rückmeldung darüber, ob sie alles richtig gemacht haben.

Durch unterschiedlich umfangreiche Lesetexte ist für ausreichend Differenzierung gesorgt. Partner helfen sich auch gerne gegenseitig und das Material ist eigentlich unentwegt im Einsatz.

Auch die Lesesortierkisten, Lesezuordnungskarten und Lesedominos werden nach und nach immer häufiger bearbeitet.

Bücher stehen auch zur Verfügung, werden auch genutzt, haben aber bei weitem nicht den hohen Aufforderungscharakter wie das Lesematerial aus der Freiarbeitsecke.

Es sind noch nicht sämtliche Materialien eingeführt. Manchmal nutze ich das Schneeballsystem, manchmal führe ich Freiarbeitsmaterial im Kreis ein.

Die Idee eines Buches, die ich hier einst als sehr gelungen beschrieben habe, am Ende des Schulvormittages neues Material vorzustellen, das erst am darauffolgenden Tag genutzt werden kann, habe ich nicht umsetzen können.

Ich kann nicht einmal genau sagen, warum es nicht funktioniert hat. Wahrscheinlich lag es weniger am Stundenplan, als eher an der mangelnden konsequenten Durchführung meinerseits.
Noch immer finde ich diese Vorgehensweise ausgesprochen gut durchdacht, neige aber oft immer noch dazu, mir zu viel für einen Schulvormittag vorzunehmen.
Dann bleiben solche Ideen leider auf der Strecke,
Ich kann jetzt nicht behaupten, dass mich das sehr bekümmert. Nur manchmal bedauere ich, dass ich nicht alles, was sich toll liest, auch umsetzen kann.

Dennoch funktioniert das Einführen der Materialien auch so. Mittlerweile gibt es auch viele Materialien in der Klasse, die nur einzelnen Kinder zur Verfügung stehen, weil sie genau gerade zum Lernstand dieses oder jenes Kindes passen.


Nickname 03.02.2012, 17.15 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

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Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum