Pinguin-Klasse
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Melanie:
Hallo. sieht wirklich toll aus. Eine Frage h
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Amanda:
Ach, schade. Weder die durchleuchtenden Bilde
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Lucy kurajo:
Garnicht gut auf denn Blättern sind nur 3wö
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Mandy :
Hallo, ich würde gerne wissen wie der Ziffer
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Anna:
Tolle Idee, hab ich gleich nachgemacht. Dank
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María Diaz:
;)
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Schule:
Hallo, tolle Arbeit. Gibt es auch die Plakate
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William Lee Reed:
Ich wünschte meine damalige Klasse wäre mit
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Julia:
Hallöchen! Zufällig bin ich auf diese Seite
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Annette:
Hallo! Vielen Dank für die so schön ausfüh
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: vor der Einschulung

Klassenraumveränderung V

Es geht in kleinen Schritten voran, da ich wie immer den Spagat zwischen Familie und Schule zu meistern versuche.

Heute habe ich mich der hinteren Seite der Klasse gewidmet.



Das untere Regalbrett habe ich abgenommen. An diese Stelle kommen kleine Regale mit mehreren Fächern, in die das Freiarbeitsmaterial kommen soll.
Die Regale liegen schon in der Schule und warten auf den freundlichen Hausmeister, der so nett ist, mir die Regale zusammenzuschrauben.

Die Schubladenfächer auf dem oberen Regal dienen der Ablage sämtlicher Materialien des Buchstabenlehrgangs.



Ich habe dazu die Symbole der Anlauttabelle verkleinert und als Schilder für die einzelnen Laden genommen.

Probleme bereitet mir das Verstauen der großen Lernlandschaftmaterialboxen. Unser Lehrmittelraum ist übervoll und ich möchte ungern mein privates Material dort lagern.

Nun habe ich die Boxen seitlich neben mein Pult gestellt.
Schön ist das nicht, aber momentan am zweckmäßigsten.



In den großen Schubladencontainer kommen ebenfalls Freiarbeitsmaterialien.



Alles in allem sieht es hier schon einigermaßen strukturiert aus.
Ab Montag geht es zielstrebig weiter.

Heute habe ich immerhin auch schon die Lauttabelle als Poster aufgehängt.



Das Foto kann das nur unzureichend wiedergeben, aber ich bin ganz begeistert von dem in einer Online Druckerei bestellten Poster.

Nach wie vor bleibt viel zu tun, aber es macht Spaß, den Raum nach und nach wachsen zu sehen.
Mit Leben gefüllt wird er dann sowieso erst durch und mit den Kindern.

Nickname 12.08.2011, 19.24 | (11/6) Kommentare (RSS) | PL

Klassenraumveränderung IV

In 90 Minuten, so viel Zeit blieb mir heute, schafft man nicht wirklich viel. Zunächst habe ich mich der hässlichen Wand zwischen den Bücherregalen gewidmet. Da ich nicht streichen wollte, musste eine schnellere Methode her, die Wand aufzuhübschen. Ich habe mich für roten Filz entschieden, den ich mit doppelseitigem Klebeband an die Wand geklebt habe.
Das Ergebnis sieht so aus:






Gestrichen sähe es in jedem Fall besser aus, aber ich bin auch hiermit voll und ganz zufrieden und finde, es ist ein Hingucker geworden.

Mit Büchern davor sieht es gleich noch netter aus:





Namensschilder konnte ich heute auch noch an die Eigentumsfächer kleben und dann habe ich die restliche Zeit dafür verwendet, meinen Arbeitsplatz einigermaßen ordentlich zu bekommen.
Dazu habe ich das Pult dann allerdings doch wieder an die Wand geschoben.



In der kommenden Woche habe ich täglich vier Stunden Zeit, die ich in der Schule verbringen kann und dann hoffe ich sehr, dass der Klassenraum am Ende der Woche fertig gestaltet ist.

Anschließend warten noch das Büro und das Lehrerzimmer auf mich.

Nickname 10.08.2011, 17.35 | (8/2) Kommentare (RSS) | PL

Die (An-)Lauttabelle ist fertig

Wochenlang habe ich nun darüber gesessen, habe mir viele andere Tabellen und Häuser und Lineale und wie sie noch alle heißen angesehen, mich mit den Kriterien vertraut gemacht, das Ganze auf meinen Unterricht und meine zukünftige Lerngruppe adaptiert und nun ist sie fertig:



Die Kronen stehen für die Silbenkönige, die Kleinbuchstaben wurden farbig von den Großbuchstaben differenziert, die Anordung folgt logischen und ganz persönlichen Kriterien.

Das "ng" habe ich bewusst herausgelassen, da es eine Sonderstellung einnimmt und separat behandelt wird.
Dafür waren mir das "ß" wichtig sowie zwei Felder für das "pf" und "Pf", da ich in den vergangenen Jahren an dieser Stelle deutliche Schwierigkeiten entdeckt habe.

Bei Sommer-Stumpenhorst wird das Zebra als ungünstiges Bild für das "Z" angegeben.
Da Zebra wie wie Zett mit Ze anfängt. Da zwei Alternativen zur Auswahl stehen, habe ich das Zebra dennoch mit eingefügt. Viele Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen und aus dem arabisch sprechenden Raum kommen, haben große Probleme mit dem "Z".
Aus diesem Grunde war es mir wichtig, möglichst viele Alternativen, eben auch eine schwierige, anzugeben.
Die Aufbereitung dessen hat selbstverständlich im Unterricht zu erfolgen.

Diese Tabelle ist nur eine von vielen und hat, wie alle anderen Tabellen auch, sicherlich Vor- und Nachteile.
Ich bin froh, dass das Werk nun letztlich zum Abschluss gekommen ist und ich nun das weiterführende Material dazu erstellen kann.

Download Tabelle

Nickname 08.08.2011, 08.54 | (15/7) Kommentare (RSS) | PL

Das Schätzglas

Das Gute an Möbelhäusern ist, man findet immer so interessante Kleinigkeiten, die man, wenn man sie schon nicht zu Hause unterbringen kann, direkt für die Schule und den Unterricht brauchen kann.
Beim Regalkauf stieß ich auf nette, große Bonbongläser.
Eines davon wird unser Schätzglas werden.



Einmal in der Woche, oder alle 14 Tage, wird es darum gehen, eine Menge von gleichen Gegenständen abzuschätzen. Beginnend mit recht großen Gegenständen (z. Bsp. Tischtennisbällen) werden die Gegenstände mit jeder neuen Schätzwoche kleiner.
Einfüllen kann man: Knöpfe, Eicheln, Murmeln, Bälle, Radiergummis,Kastanien, Stifte, Anspitzer, Kreide, Erbsen, Linsen... bis hin zu Reiskörnern.

Die Idee fand ich dann gestern Abend prompt in dem wunderbaren Ideenbuch "Mathe kann man anfassen" wieder.

Die Autorin nennt hier die Lernziele:

* Schätzen und Rechnen in Sachsituationen
* Schätzen als Problemlösungsmöglichkeit kennenlernen
* erkennen, ob eine Schätzung realistisch und richtig ist

Die Kinder werden ihre Schätzungen notieren und am Ende der Woche (oder nach 14 Tagen) lösen wir durch gemeinsames Zählen im Kreis auf.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass einzelne Kinder oder Gruppen die Aufgabe das Glas zu füllen übertragen bekommen.

Nickname 07.08.2011, 08.09 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

Ohne Regeln geht es nicht

Oder, um es spezifischer zu formulieren: Ohne Regeln geht es meiner Meinung nach nicht.
Diese sechs Grundregeln sollen uns das Zusammensein erleichtern:





Natürlich gelten nicht alle diese Regeln in jeder Unterrichtssituation. In einigen Phasen gibt es nicht unbedingt etwas, dem man lauschen muss und nicht immer ist die Flüsterlautstärke angebracht.
"Sich vertragen" ist im Sinne von "gut miteinander auskommen" gemeint und "Ordnung halten" bezieht sich nicht nur auf den Tornister und die eigenen Materialien, sondern insbesondere auch auf den Klassenraum und die für alle zugänglichen Materialien.

Immer wieder erreichen mich Emails mit Hinweisen wie:

"Bei uns sagt man aber nicht aufzeigen, sondern melden. Kannst Du das Schild bitte ändern?"

Regionale sprachliche Besonderheiten gibt es derart viele, dass ich nicht für jeden Kollegen eigene Schilder erstellen kann und möchte.
Aber es dürfte ja auch kein Problem sein, sich selber passende Schriftzüge zu erstellen und unter die Bilder zu hängen, sofern man die Bilder nutzen möchte.


Nickname 06.08.2011, 07.29 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Anlauttabelle

Nachdem ich mich dazu entschlossen hatte, selber eine Anlauttabelle zu erstellen, habe ich mich diesbezüglich eingelesen und informiert und zunächst voller Ernüchterung festgestellt, dass man vor allem viel falsch machen kann bei solchen Tabellen.
Letztlich habe ich dann die für mich nachvollziehbaren Kriterien zusammengestellt und nun wird eine Lauttabelle entstehen, die folgenden Kriterien entsprechen soll:

1. Schlicht und einfach im Layout, um eine rasche Orientierung zu ermöglichen.

2. Kennzeichnung der Vokale mit einer Krone, um diese später mit einer entsprechenden Begrifflichkeit versehen zu können.

3. Vermeiden von Konsonatenhäufungen - (das war nicht immer so einfach zu berücksichtigen, wenn man bei Wörtern bleiben wollte, die eindeutig und den Kindern bekannt sein sollen...)

4. Die Bilder sollen möglichst so eindeutig sein, dass es nicht zu Begriffsverwechslungen kommen kann. (Dennoch halte ich es sowieso für sehr wichtig, das Bildmaterial mit den Kindern zu klären.)

5. Die Bilder sollten für die Kinder leicht erkennbar sein.

6. Da die Buchstaben von Erwachsenen nicht immer lautierend gesprochen werden, werden Wörter vermieden wie Gesicht (Ge) oder Kamel (Ka).

7. Die Tabelle muss auf eine Seite passen.


In der gängigen aktuellen und auch älteren Literatur findet man zahlreiche weitere Krterien. Es wird darüber diskutiert, ob man das "ß" aufnehmen soll oder lieber nicht, ob das "ng" dringend in eine solche Tabelle gehört oder die Kinder nur verwirrt.

Letztlich kann man da, wenn man eine eigene Tabelle erstellt, nur von seinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen ausgehen und diese in die Tabelle einfließen lassen.
Genau das habe ich auch gemacht.

Wie erfolgreich die Arbeit mit einer solchen Tabelle ist, hängt maßgeblich nicht nur von der Tabelle und den berücksichtigten Kriterien ab, sondern maßgeblich davon, ob ich die Kinder mit einem solchen Material von Anfang an alleine lasse oder es mit ihnen erarbeite und bespreche.

Es gibt sehr viele, sehr gute Tabellen auf dem Markt. Ich habe mich entschlossen, eine eigene Tabelle zu gestalten, weil ich dann mehr Spielraum mit dem eigenen Bildmaterial habe und das Material entsprechend selber zusammenstellen und gestalten kann.
So möchte ich dringend eine flexible, magnetische Anlauttabelle für den Klassenraum gestalten - etwas, das ich so auf dem Markt noch nicht entdecken konnte.

Durch das Festlegen individueller Kriterien ist die entstandene Tabelle nur sehr bedingt für andere Lerngruppen nutzbar.
Ich denke, jeder Kollege stellt eigene Ansprüche an so eine Lauttabelle und Kriterien, die sich mir nicht erschlossen, mögen für andere sehr wichtig sein.

In den nächsten Tagen, nach einigen Überarbeitungen, wird die Tabelle fertig und ich freue mich schon darauf, dann Material erstellen zu können.


Nickname 05.08.2011, 19.56 | (7/2) Kommentare (RSS) | PL

Post

Heute fiel mir ein, dass die Briefe an die Kinder langsam abgeschickt werden müssen, damit die letzten 30 Tage vor der Einschulung auch durch Ausmalen kenntlich gemacht werden können.



Neben dem Brief für die Kinder habe ich noch einen Elternbrief sowie die Pinguin-Button mitgeschickt und bin nun gespannt, wie viele Briefe zurückkommen werden.
In meiner letzten ersten Klasse waren so viele Kinder umgezogen, dass sechs Briefe als unzustellbar zu mir zurück gekommen sind.
Das hätte ich durch das persönliche Vorbeibringen verhindern können, doch trotz Ferien mangelt es mir hierfür an Zeit.

In der Schule betreue ich zwei Baustellen und privat ebenso, so dass ich eigentlich nur noch von Baustelle zu Baustelle fahre.
In der Klasse bin ich aus diesem Grund auch noch nicht weiter gekommen. Immerhin habe ich gestern vier Regale gekauft, in die ich das Freiarbeitsmaterial stellen möchte.


Durch das heutige Schreiben der Briefe und einiger Klassenlisten konnte ich schon einmal die Namen der Kinder üben und versuchen, sie mir zu merken.
Ich habe das Gefühl, dass die Zeit bis zur Einschulung knapp wird und ich noch eine Menge zu tun habe.....

Nickname 05.08.2011, 19.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Türschild

Neben den Schildern für die Eigentumsfächer, Postmappen und Garderobenhaken, die ich gestern erstellt, gedruckt, laminiert und ausgeschnitten habe, muss es natürlich auch ein Türschild geben:



Da eine farbige und eine schwarz-weiße Version vorliegen (im Downloadbereich), kann man das Schild auch sehr schön durch die Kinder gestalten lassen.
Ich werde die farbige Variante nutzen, weil die Kinder genug damit zu haben werden, den Innenraum unseres Klassenraumes mit ihren Werken aufzuhübschen.

Die Türschilder stammen aus der Feder von Herrn Krahl, dem ich an dieser Stelle herzlich danken möchte.
Ich bin sehr froh, dass er unserem Pinguin so viel Leben einhaucht und meine Ideen so wunderbar zeichnerisch umsetzt!

Nickname 03.08.2011, 07.28 | (5/4) Kommentare (RSS) | PL

Klassenraumveränderung III

Als ich heute mit vielen Büchern im Gepäck in die Schule kam, hingen die ersten Bücherregale schon an der Wand.
Natürlich ging das mit der ungestrichenen Wand doch nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte....



Um nicht zu sagen, auch mit Büchern in den Regalen kann man die hässliche Stelle nicht verdecken.
Also habe ich vorhin eine Rolle Filz gekauft und beim nächsten Schulbesuch wird die Wand aufgehübscht und zwar ohne zu streichen.

Dennoch habe ich heute schon die ersten Bücher eingeräumt, einfach um einen Überblick über das immense Chaos zu bekommen.



Noch einmal habe ich die Tische und Bänke verrückt, bin aber nach wie vor nicht wirklich zufrieden, so dass sich da letztlich noch eine Menge ändern wird.






Zwei Sitzsäcke sollen auch noch Platz finden, günstigerweise in unmittelbarer Nähe der Bücher.
In die oberen Regale habe ich die Bücher gestellt, die für das erste Schuljahr vielleicht noch nicht so aktuell sind. Ich denke, da gelangen die Kinder sehr schlecht ran und das ist ja auch nicht das Wahre.

Ich mache mir Sorgen um den Platz für das ganze Freiarbeitsmaterial. Die hinteren Regale werden nicht unbedingt ausreichen.
Aber auch das wird sich zeigen und finden müssen.

Immer, wenn ich inmitten des totalen Chaos stehe, frage ich mich, wie ich das bis zum Schulbeginn schön und ordentlich und strukturiert bekommen soll?

Aber ich hege die Hoffnung, wenn die letztliche Sitzordnung steht, dass sich dann alles andere rasch finden wird!

Nickname 01.08.2011, 16.23 | (7/1) Kommentare (RSS) | PL

Buchstabe des Tages

Anders als in den Vorjahren habe ich mich entschlossen, in diesem Jahr mit dem "Buchstaben des Tages" und nicht mehr mit dem "Buchstaben der Woche" zu arbeiten.

Das hat einen ganz pragmatischen Grund. Nicht immer benötigt man eine Woche Zeit für einen Buchstaben und mit dem "Buchstaben des Tages" ist man wesentlich flexibler und kann entscheiden, wie lange ein Buchstabe "Buchstabe des Tages" bleibt.




So kann ich spontan auf aktuelle Geschehnisse, Geburtstage oder neue Namen eingehen. Gerade in den ersten Wochen, bei Einführung der Anlauttabelle, hat ja jeder Buchstabe zunächst Aktualität und da ich auch mit dem Anlautschrank arbeiten werde, ist noch nicht abzusehen, wie viele Tage ein Buchstabe "Buchstabe des Tages" bleiben wird.
Das ergibt sich erst in der Lerngruppe und ist eine von den Planungen, bei denen man flexibel auf die Situation reagieren muss.

Das Plakat hat Herr Krahl gezeichnet und es befindet sich im Downloadbereich. Natürlich auch mit dem Zusatz "Buchstabe der Woche", da ich viele Kolleginnen und Kollegen kenne, die jedem Buchstaben eine Woche widmen.

Nickname 01.08.2011, 07.27 | (15/5) Kommentare (RSS) | PL

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Termine:
  
 
Montag, 03.09.2012
Klassenpflegschaft
19.30 Uhr
im Klassenraum